Impfungen

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Nicht-spezifische oder System-Wirkung einer schmerzhaften Nadelstichverletzung

Impfungen beruhen auf dem Modell der Infektionsabwehr: Henle-Koch-Postulate.

Sie enthalten spezfisch-wirkende Bestandteile (Anti-Gene), die einen gesunden Organismus vor einer von außen kommenden Infektion schützen sollen. Nicht-spezifische Wirkungen auf das Immunssystem ergeben sich u.a. aus der Art ihrer Anwendung und der Zusammensetzung der Zusatzstoffe (Adjuvantien).

Bei der Diskussion zu Nutzen und Nachteilen bestimmter Impfstoffe oder Impfstrategien sind unterschiedliche Beurteilungsebenen möglich:

Überprüfbare Evidenz durch Messung von Daten, u.a.:

  • Zahl der Personen, die geimpft werden müssen, damit ein Krankheitsfall verhindert wird.
  • Zahl der Schadens- oder Todesfälle bei Nicht-geimpften und bei Geimpften.
  • Messung der spezifischen Wirkungen unter Laborbedingungen.
  • Messung der nicht-spezifischen Wirkungen in Anwendungsbeobachtungen über lange Zeiträume

Dogma und Ideologie

  • Glaubens-Modelle von „Gegnern“ und „Befürwortern“

Ökonomische Aspekte

  • Marktwirtschaftliche Auswirkungen für die Bevölkerung mit und ohne Impfung
  • Betriebswirtschaftliche Kosten und Nutzen im Gesundheitswesen

Die folgenden Artikel orientieren sich an wissenschaftlicher Überprüfbarkeit. Sie geben persönliche Sichtweisen wieder und betonen Fragen stärker als Antworten.

Artikel

Leitlinien

Nicht-spezifische Wirkungen

HPV

Grippe (Influenza)

Reisen

Windpocken

Autor: H. Jäger