Versorgung geflüchteter Frauen

Kommunikation ist immer möglich – auch ohne DolmetscherInnen.

Unter biologischen Gesichtspunkten sind körperliche und psychologische Veränderungen bei Gesundheit und Krankheit sehr ähnlich.

Frauen anderer Kulturen können daher auch ohne Sprachkenntnisse kompetent betreut werden.

Eins und zwei
Eins und zwei zugleich. Bild: www.portraits-aus-hamburg.de

Weit über neunzig Prozent des Informationsaustausches jeder direkten Kommunikation wird non-verbal vermittelt: Unter vielem anderen durch Körperhaltung, Gestik, Mimik, kommunizierende Hände, Berührung, und schließlich auch durch die Melodie, den Rhythmus und den Tonfall der Sprache.

Nötig ist nur eine aufmerksame, empathische, wohlmeinende und interessierte Grundhaltung: Eine innere Einstellung, die Sicherheit und Vertrauen vermitteln kann.

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  • Zanzu: mehrsprachiges Informationsprogramm der BZgA

Dr. Helmut Jäger