Schwangerschaft und Geburt bei Frauen anderer Kulturen

Die Zusammenhänge von Gesundheit und Krankheit sind bei allen Kulturen gleich.

Schwangerschaft, Geburt und Wochenbett verlaufen bei allen Menschen nach ähnlichen Prinzipien ab.

Eins und zwei
Eins und zwei zugleich. Bild: www.portraits-aus-hamburg.de

Unter biologischen Gesichtspunkten unterscheiden sich weder die körperlichen noch die psychologischen Veränderungen in dieser Lebensphase.

ÄrztInnen und Hebammen sind also im Prinzip gut ausgebildet, um auch Frauen anderer Kulturen kompetent zu betreuen.

Kommunikation ist immer möglich –
selbst ohne Möglichkeit sprachlicher Verständigung.

Weit über neunzig Prozent des Informationsaustausches jeder direkten Kommunikation wird non-verbal vermittelt: Unter vielem anderen durch Körperhaltung, Gestik, Mimik, kommunizierende Hände, Berührung, und schließlich auch durch die Melodie, den Rhythmus und den Tonfall der Sprache.

Nötig ist nur eine aufmerksame, empathische, wohlmeinende und interessierte Grundhaltung: Eine innere Einstellung, die Sicherheit und Vertrauen vermitteln kann.

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Eigene Publikationen

  • Kommunikation in der Krise: Angst wahrnehmen und wandeln, DHZ 2016, 68(3):53-58
  • Genitale Verletzungen und Vernarbungen: Vertrauen statt Mitleid, DHZ, 2016, 68(3):36-38
  • Genitale Verletzungen und Vernarbungen. Gyne, 2016, Heft 7
  • Zika-Virus: Besonnenheit! DHZ 2016. 4: 72–75

Link

  • Zanzu: mehrsprachiges Informationsprogramm der BZgA

Dr. Helmut Jäger

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