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Experimente mit Kindern

Kinder brauchen Schutz

Was machen die Corona-Maßnahmen mit unseren Kindern? Gerald Hüther 30.11.2021 Interview:  Sept. 2021

 https://www.lockdown-kinderrechte.at/
Trailer: https://www.youtube.com/watch?v=bsJrjpfortM

Bild: Starthilfe für junge Familien: Simbav e.V (simbav.de : Video) „Kinder und Jugendliche haben sich in diesen 14 Monaten derart verändert, dass es mir schier das Herz zerreißt.“ Stockhausen, Die Zeit, 20.05.2021

Kinder verlangen Liebe & Geborgenheit.

Sie brauchen einen unbegrenztem Gestaltungsraum, den sie fröhlich und unbekümmert erobern können. Werden sie in ihrer freien Entwicklung gehemmt und lieblos einengt, verkümmert ihr Bewegungs- und Entdeckerdrang. Schätzt eine Gesellschaft Kinderrechte nicht mehr als ihren wesentlichen Wert, verliert sie an Sinn – und wird bald arm dran sein.

„Die Corona-Pandemie trifft jene am härtesten, die sich am wenigsten wehren und kaum protestieren können: Kinder. Darauf weist die Nichtregierungsorganisation Oxfam in einem neuen Bericht hin – und darauf, dass die Seuche die Ungleichheit auf der Welt verschärft: Im Corona-Jahr 2020 mussten Kinder in den ärmsten Ländern der Welt auf vier Monate Schule verzichten, während es in wohlhabenden Ländern nur vier Wochen waren, jeweils im Durchschnitt. Geschätzte 33 Millionen Kinder, Jugendliche und Studierende haben wegen der Pandemie ihren Bildungsweg ganz abgebrochen, vor allem in ärmeren Ländern – also ausgerechnet dort, wo Bildung so dringend nötig wäre im Kampf gegen die Armut.“ Zitat aus Süddeutsche Zeitung 25.01.2021

Es sind „die Alten“, die gerade die Ressourcen der Kinder verbrauchen. Sie verdrecken Wasser, Böden, Luft und die Meere und erhitzen das Klima. Seit 2020 vervielfacht sich zudem das Plastik-Problem durch das bedrohliche Anwachsen des Medizin-Müllls.

Obwohl das Virus SARS-CoV-2 für Kinder keine Bedrohung darstellt, sind sie die Bevölkerungsgruppe, die unter den gesellschaftlichen Kontroll-Maßnahmen am stärksten leidet.Ihre Entwicklung wird behindert. Man zwingt sie, die sich vierdimensional austoben und uva. auch ihre Handmotorik trainieren müssten, in die Zwei-Dimensionalität der Flachbildschirme. Sie werden in zwanghaftes Schutz-Verhalten getrieben. Ihr Atem und ihre natürlichen mimischen Ausdrucks- und Kommunikationsformen werden behindert. So werden nicht nur ihre Bewegungsvielfalt und Bewegungskompetenz verarmen, sondern auch die Fähigkeiten zu Kreativität, Innovation und sozialer Kompetenz abnehmen. (Reichelt 2021, Singha 2020)

Die Erwachsene nehmen in Kauf, dass bei ihren Kindern viele Krankheiten zunehmen: Funktions-Störungen von Stoffwechsel, Psyche, Intelligenz, Immun- und Bewegungssystem. Die Immunsysteme werden nicht mehr saisonal trainiert und es wird ihnen ein ganzes Schuljahr gestohlen.Warum sollten Kinder (ohne erkennbaren Nutzen für sich selbst) „diesen Alten“, die ihnen Leid zufügen, solidarisch zu mehr Gesundheit verhelfen?Eigentlich besitzen Kinder unveräußerliche Rechte: auf Bildung und auf Unversehrtheit (§2.2 GG). Verletzungen dieser Menschen-Rechte werden strafrechtlich verfolgt (§223-224 StGB, §1666 BGB). Die Frage ob Kinder einer Intervention ausgesetzt werden dürfen, die ihnen persönlich keinen Nutzen bringt, ist daher eine Frage des Strafrechts. Ärzt:innen können im Zusammenhang mit einer Infektionskrankheit ergänzend medizin-ethische Fragen stellen: Insbesondere ob das Vorsorgeprinzip angewendet oder umgekehrt werden sollte. Und die Frage nach ihrer Haftung, wenn sich nach Jahren Nachteile zeigen würden.

„… Anstatt ein 2-Milliarden-Projekt für einen Teil der Kinder in Deutschland zu fordern (‚zur besonderen Förderung der Kinder aus den sozial schwachen oder bildungsferneren Bereiche‘), … kann die Forderung nur lauten: Öffnung der Schulen für alle Kinder – sofort! Da die Schulen kein Risikobereich sind, sollte auch auf die erheblichen Aufwendungen für verpflichtende Schnelltests verzichtet werden, die Gelder könnten anderweitig in den Schulen viel besser eingesetzt werden. Heudorf, Gottschalk, GA Ffm, Hess. Ärzteblatt, 06/2021

Doku: „Eine andere Freiheit“ https://tube.connect.cafe/embed/G4xBCWInJqo
Interview Til Schweiger

Kinder-Impfungen gegen Covid-19

Für gesunde Kinder bringt die Impfung gegen Coronaviren keine Vorteile. Infektionen mit Coronaviren stellen für gesunde Kinder keine nennenswerten Erkrankungsrisiken dar. Zudem würde ein „Impfschutz gegen Covid-19“, im Gegensatz zu dem bei einer Masernimpfung, nicht lange anhalten. Impfungen wären aus medizinischer Sicht nur gerechtfertigt, wenn Kinder in Einzelfällen, durch schwere Krankheiten besonders wären. Zudem ist es unwahrscheinlich, dass eine generelle Impfung bei Kindern andere Menschen besser schützen würde, als natürliche Infektionen.  

Ob mit Impfungen gegen Covid-19 (mit mRNA-Technologien) neben, den bisher kurzfristigen Risiken, Langzeitrisiken verbunden sind ist unbekannt. Es gibt dazu bisher keine Beobachtungen. Sicher ist allerdings, dass die Entwicklungen von Gehirn, Bewegungsapparat, Genitalorganen und Immunsystem bei Kindern und auch bei Jugendlichen nicht abgeschlossen ist. Störungen der psychischen und körperlichen Reifung bei Kindern wirken sich lebenslang aus.

Impf-mRNA und Nanopartikel lagern sich an Funktions-Einheiten im Zellinnern ab, die für die Energieversorgung und die Eiweiß-Produktion verantwortlich sind (Mitochondrien und Ribosomen). Die Atmungsorgane der Zelle (Mitochondrien) verfügen über eine eigene (menschentypische Gene – außerhalb des Zellkerns), die in ihrer Funktion leicht gestört werden können. Bei Mädchen werden die Impfstoffbestandteile besonders in den Eierstöcken (Ovarien) eingelagert. Das liegt daran, dass in Eizellen eine große Zahl „schlafender“ Mitochondrien eingelagert werden, die (nur von der Mutter vererbt) für einen reibungslosen Start des embryonalen Wachstums sorgen sollen. Mehr: Ökosystem Zelle, 3/2021 Die Folgen dieser Intervention in weitgehend unerforschte hochkomplexe Vorgänge der Menschwerdung werden sich erst  in der nächsten Generation herausfinden lassen. (Beispiel: „Dietyl-Stilböstrol“ in der Schwangerschaft und vierzigfache Erhöhung des Risikos für Vaginalkrebs bei danach geborenen Mädchen) nach ihrer Geburt bei jungen Frauen Vaginal-Krebs auf.

Die Ständige Impfkommission beugt sich nach einigem Zögern dem Druck von Pharmaindustrie und Politik, und empfahl die von ihr verlangten Empfehlungen. Die Herstellerfirma BioTech kündigte am 12.09.2021 an, bald einen Corona-Impfstoff für 5-12jährige vermarkten zu können (Finanznachrichten), ein gigantisches Experiment an Kindern, das medizinische keinen Sinn macht, aber künftige Vermarktungsstrategien von mRNA-Technologien vorbereiten soll. Auch hier ist zu erwarten, dass die Ärzt:innen mit ihrem Handeln dem Marktdruck bald folgen werden.

Dagegen können Betroffene klagen:

Kinder haben ein Recht auf Unversehrtheit

Grundrechte kann man nicht erwerben und nicht gewähren. Sie sind gegeben und unveräußerlich. Ulrike Guéro, 10.05.2021. Nach Artikel 2.2. des Grundgesetzes (und auch nach international) gilt „körperliche Unversehrtheit“ als ein übergeordnetes Menschenrecht. (Prestien 2021) Wird die Unversehrtheit von Kindern verletzt, handelt es sich um einen Straftatbestand:

  • § 223 und § 224 StGB (Körperverletzung)
  • § 1666 BGB (Kindeswohlgefährdung).

Abweichungen von den Bestimmungen des StGB und des BGB sind gerechtfertigt, wenn das Leben des Kindes gefährdet ist, oder wenn es in erheblichem Maße beeinträchtigt werden könnte:

  • entzündeter Blinddarm, der operiert werden muss
  • Unfallverletzung, die nur in Narkose versorgt werden kann
  • Verhinderung einer Maserninfektion

In solchen Situationen dürfen Ärzt:innen nur tätig werden, wenn sie die Erziehungsberechtigten über Risiken und Nebenwirkungen aufgeklärt haben, und diese ihren Maßnahmen ausdrücklich zustimmen.Die STIKO ging am 10.09.2021 ging schon einen Schritt weiter und verlangt nun auch die Impfung von Schwangeren. (Bewertung)

Bild: Faktenblatt des RKI zur HPV-Impf-Aufklärung (abgerufen am 30.06.2021) –

Besondere Gefahren für Mädchen

Dem Paul-Ehrlich-Institut wurden bis Ende Juli über 310 Frauen mit Zyklusstörungen im Zusammenhang mit der Impfung berichtet. Die Arzneimittelbehörde in Großbritannien meldete bis zur vierten Augustwoche über 33.000 Meldung mit verschiedensten Zyklusstörungen. (FAZ 08.09.2021)

Über Zyklusstörungen- und Ovarialversagen wurde auch im Zusammenhang mit der HPV-Impfung berichtet. Eine Analyse von über 320.000 Meldungen in China zwischen 2006 und 2018 kam 2020 zu folgendem Schluss: .. der Vierfach-HPV-Impfstoff war statistisch signifikant mit Ovarial-Versagen assoziiert, einschließlich Ausbleiben der Blutung, unregelmäßiger Menstruation, erhöhtem FSH und vorzeitiger Menopause, und ein weiterer HPV-Impfstoff wies ein potenzielles statistisches Risiko für unregelmäßige Menstruation auf.“ (Gong 2021, Jørgenssen 2020)

Wenn Kinder vor der Pubertät gegen Covid-19, wird in vielen (frauen- und kinderärztlichen) Praxen gleichzeitig der HPV-Impfstoff angeboten werden. Mädchen werden zusätzliche eine dritte Substanz erhalten, die auf die hormonelle Verbindung von Hirn und Genitalien einwirkt: die orale Kontrazeption. Alle drei medizinischen Produkte wirken auf das Immunsystem, die Gerinnungsfunktionen, die Genitalorgane und das Gehirn. Wie si untereinander wechselwirken ist völlig unbekannt.

Folglich müsste für Sicherheitsabstände zwischen den Impfungen gesorgt und eine gleichzeitige Verabreichung zweier Impfungen mit unklaren Risiken untersagt werden. Und natürlich müssten und Geimpfte und Nicht-geimpfte Kinder durch Langzeitstudien begleitend beobachten werden. Wenn das aber nicht der Fall ist, haften die impfenden oder verschreibenden Ärzt:innen, die über das nicht vorhanden Wissen bezüglich der möglichen Risiken aufklären müssten. …

Vollständiger Artikel und Literatur

Covid: Groß-Experiment mit Kindern

Letzte Aktualisierung: 16.09.2021