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Interkulturelle Kommunikation

Menschen sind sich gleich.

Wir unterscheiden uns weltweit erstaunlich wenig.
Wir besitzen gleiche Grundbedarfe. Wir sehnen uns nach:

Sauberer Luft,
frischem Wasser,
leckerer Nahrung,
Unverletzlichkeit,
Wachstumsmöglichkeiten,
Sicherheit,
selbstbestimmter Sexualität,
Sinn.

Bild: Schneider 2017, portraits-aus-hamburg.de

Wir sind mehr als Sender und Empfänger.

Weit über neunzig Prozent des Informationsaustausches direkter menschlicher Kommunikation wird nonverbal vermittelt. Unter anderem durch Körperhaltung, Gestik, Mimik, kommunizierende Hände, Berührung.

Und schließlich auch durch die Melodie, den Rhythmus und den Tonfall der Sprache.

Unsere Nervenzellen sind in Wechselwirkung mit dem Körper, immer gleichzeitig aktiv.
Kein Gehirn- oder Körper-Teil tut etwas alleine.

Und das, was in einer anderen Person vorgeht, wird in uns gespiegelt.
So können wir ein Gegenüber durch Mimik, Gestik und Bewegung unmittelbar verstehen.

Dieses Bild hat ein leeres Alt-Attribut. Der Dateiname ist Gefühle-international-2.jpg

Drei Kontinente – Eine Sprache! Bilder aus: Eibl-Eibesfeldt. Piper Verlag 1984.

Vollständiger Artikel und weiterführende Literatur

Erfolgreiche Kommunikation

Publikation: Barrieren erfolgreicher Kommunikation – Cross-Cultural Competence,
in: v. Fritschen et al.: Female Genital Mutilation, deGruyter 2020

Inhalt:
Das Prinzip der Begegnung.
Die Einstellung vor einer Begegnung.
Was verhindert erfolgreiche interkulturelle Kommunikation?
Für Angst gibt es immer gute Gründe.
Konkreter Umgang mit schwierigen Stimmungslagen.
Das kulturell geprägte Großhirn einbeziehen.
Kulturell bedingte Missverständnisse.
Und wenn es trotz allem nicht klappt?

Letzte Aktualisierung: 25.03.2021