Ist Kampf (Kunst) gesund?
2026 lud Donald Trump die weltweit besten Mixed-Martial-Art-Kämpfer in seinen Käfig ein:
- „Vor dem Weißen Haus soll Blut fließen“ (Profil 14.06.2026)
- youtube.com/watch?v=DwzZnD37mos,
- youtube.com/watch?v=Cy7EJox7MHc)
Ist das gesund?
Ein Gesundheitspsychologe meint, in einer Befragung herausgefunden zu haben, dass die meisten Kämpfenden das so sehen:
- „Die Ergebnisse deuten darauf hin, dass Kampfkunst und Kampfsport unabhängig davon, wie lange jemand schon trainiert oder der Trainingshäufigkeit, als gesundheitsförderlich erlebt werden.“ (Zormann et al.: Perceived health benefits of martial arts and combat sports.) Front. Psych, 2026).

Was sagt uns das?
- Ist das Wissenschaft? Oder kann es weg?
- Denkt nicht jeder, der etwas bekämpft, es nütze ihm?
- Ist Kampf Kunst oder Sport oder Irrsinn?
- Ist Gesundheit das Ergebnis des Verlernens von Fehlverhalten?
Oder Lernens, wie (allen Kollateralschäden zum Trotz) gewinnt? - Geht es gar nicht darum, ob etwas gesund ist?
Sondern nur um die Illusion, dass es gesund sei?
Zum Allgemeinwissen gehört, dass Frieden Ausgleich bedeutet. Kampf und Überlastungen machen krank.
Folglich fördert es die Gesundheit, das zu unterlassen, was krank macht.
„Lass dich. Das ist dein Bestes.“ Eckhard, 13. Jh.
Vollständiger Artikel
Inhalt
- Ist Kampf gesund?
- Kann die Qualität einer Kunst gemessen werden?
- DDQT zu Messbarkeit und Gesundheit.
- Lebenskunst: Belastung annehmen und flexibel abgeben
- Kampfkunst-Prinzipien in heilenden Berufen
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