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Kinder-Elend

„Kinder und Jugendliche haben sich … derart verändert,
dass es mir schier das Herz zerreißt.“ Stockhausen, Die Zeit, 20.05.2020

Das Kindeswohl ist bedroht

Zitat: „Kinder und Jugendliche sind die Zukunft unserer Gesellschaft, und ihr jetziges Wohlergehen bestimmt darüber, wie sich unsere Gemeinschaft zukünftig entwickeln wird. Kinder sind auf verantwortungsvolle Begleitung, Schutz und Entwicklungsräume angewiesen, um ihr Potenzial zu entfalten. In den letzten zweieinhalb Jahren mussten Kinder und Jugendliche tiefgreifende, ihr Leben stark beschränkende Maßnahmen erdulden.

Rotenburger Kreiszeitung, 02.07.2022, S.2, Artikel: Jörg Ratzsch, Karikatur: Tomicek. Das Geschütz, das ein Virus vernichten sollte, hat (absehbar) die Kinder getroffen. Seit 2 Jahren führt eine Gesellschaft Krieg gegen ihre Zukunft.

Der Anstieg psychischer, psychosomatischer sowie physischer Erkrankungen, darunter Essstörungen, Adipositas, gehäufte Infekte durch ein untrainiertes Immunsystem, Angststörungen und ungezügelter Medienkonsum, um nur einige zu nennen, ist eklatant .. Diese Maßnahmen haben insbesondere sozial benachteiligten Kindern und Jugendlichen geschadet und bedeuten voraussichtlich einen erheblichen Verlust an Lebenszeit- und Qualität …“ Initiative Kindeswohl, 11.08.2022 – Petition bis 08.09.2022

Das Virus richtete bei Kindern keinen Schaden an

Wie können Kinder gesund bleiben, obwohl kranke Erwachsene sie quälen? Broschüre der Grundschulen in Neuss. Zitat aus FAZ 09.03.2022: „… oft sind ohnehin halbe Klassen wegen positiver Coronatests krank, in Einzelfällen lassen Eltern ihre Kinder zu Hause, weil sie das Tragen von Masken und die schnelltest ablehnen. …weitreichende Folgen der Pandemie werden erst in den kommenden Jahren deutlich werden“ – Es ist nicht „das Virus“, das die Kinder bedroht, sondern die gegen sie gerichteten Handlungen der Erwachsenen. „Globale Gesundheit in der Krise“ schreibt Buko-Pharma im Juli 2022. Ja. Aber nicht „wegen eines Virus“, sondern wegen menschen- gemachter Kriegs-Maßnahmen, die dramatische Kollateralschäden verursachten.

Infektionen mit Corona-Viren stellen für gesunde Kinder keine nennenswerten Erkrankungsrisiken dar. Die Kindergesundheit verschlechterte sich durch die „Maßnahmen-Pandemie“, mit der sie von Erwachsenen bis heute gequält werden.

„Covid-19 ist die größte globale Krise für Kinder in unserer 75-jährigen Geschichte“ schrieb die Weltkinderorganisation UNICEF am 08.12.2021. Die Corona-Pandemie habe weltweit zusätzlich über 100 Millionen Kinder in Armut gestürzt.

Am 05.09.2022 zählte eine psychiatrische Chefärztin (Meike Grensch, Harburg) die Lock-down-Folgen für Kleinkinder auf: „Worauf Eltern achten sollten: Esstörungen, Albträume, Aggressionen … was Corona mit den Jüngsten gemacht hat“ (Hamburger Abendblatt).

„Die Jüngsten“ hatten allerdings das Virus gar nicht bemerkt. Es litten und leiden unter den Maßnahmen einer Gesellschaft, die gegen ihre Kinder vorgeht. Statt zu fordern, aus den Fehler seit 2020 zu lernen und die Verantwortlichen dafür haftbar zu machen, erhalten die Betroffenen von den Medien jetzt gute Ratschläge.

Die Verschlimmerung der psychosozialen Situation der Kinder in Deutschland wird seit 2020 in der „Copsy Studie“ untersucht (UKE Child Public Health). Sehr früh wurde dort daraufhin gewiesen, das besonders sozial benachteiligte Gruppen von Einschränkungen psychischer und körperlicher Kompetenzen betroffen sind. Daten der Schuleingangsuntersuchungen bestätigten bereits im Juni 2021 ein Nachlassen von Sprach- und Bewegungs-Kompetenzen, und eine Zunahme von Übergewicht und psychischer Störungen. (RKI, SEU in Hannover)

Im „Kinder- und Jugendreport 2022“ der DAK wird beschrieben, dass u.a. bei Mädchen (ab 10 Jahren) Essstörungen, Depressionen und Angststörungen deutlich zunehmen.

Kinderimpfung gegen Corona

Eine Infektion verläuft bei Kindern in der Regel unbemerkt und folgenlos, und ein Impfschutz (der nur Erwachsene schützen könnte) hält nur wenige Monate an. Dagegen birgt die Impfung gegen Covid für Kinder das Risiko ernster Nebenwirkungen, die zeitnah beobachtet werden. (ÄFI 12.02.2022). Langzeitauswirkungen auf Gehirn, Bewegungsapparat, Genitalorgane und Immunsystem sind bisher unbekannt. Ein körperlicher Eingriff bei Kindern, der nur älteren Menschen einen Nutzen bringen könnte, widerspricht ihrem Grundrecht auf Unversehrtheit (Art 2.2. GG) und dem Schutz des Kindeswohls (§ 223, §224 StGB, §1666 BGB). Trotzdem empfiehlt die STIKO Corona-Impfung für Kinder. (RKI 24.05.2022)

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Letzte Aktualisierung: 15.09.2022