10. März 2021

Covid-19 Impfung

“Some things are impossible to know—but it is impossible to know these things.” – “Manches wissen wir nicht. Und was wir nicht wissen, erkennen wir nicht.“ Murphy’s Law

Covid-19-Diskurse sind vergiftet

Viele suchen zu diesem Mega-Thema nur Argumente, die zu ihrem jeweiligen Glaubensmodell passen, um Andersdenkende damit zu erschlagen. Mich interessiert nicht so sehr, was jemand (zurzeit) zu wissen glaubt. Spannender erscheint mir das, was wir mit großer Wahrscheinlichkeit, nicht wissen. Also das, was wir unbedingt neugierig erforschen sollten. Zum Beispiel hinsichtlich der Covid-Impfungen, u.a.

  • Warum bleiben so viele Menschen gesund? Was machen sie anders? (Weniger Übertherapie? Mehr Bewegung? Mehr Schlaf? Weniger Tabak? Weniger Feinstaub? Bessere Ernährung? …)
  • Erhöhen Spike-Proteine das Risiko für Zellverklebungen? (Theuerkauf, iSience, 19.03.2021)
  • Neue Virus-Varianten sind normal für Atemweginfektionen. Möglicherweise haften aber die durch Impfung erzeugten Antikörper dann nicht (so gut). Sie leiten ggf. keine Neutraliserung des Virus ein. Entsteht dann eine Verschlimmerung der des Infektionsverlaufes (Antibody dependant enhancement – ADE)?
  • Wie werden Nanoteilchen abgebaut und entsorgt, u.a., wenn sie die Blut-Hirnschranke passiert haben?
  • Wie groß ist der Placebo-Effekt, der bei jeder medizinischen Intervention gemessen werden kann. Und der hier vermutlich besonders groß ist („Große Angst zu Sterben und große Erleicherung, jetzt geschützt zu sein“). Ist sie vergleichbar mit dem Placeboeffekt chirurgischer Eingriffen (Ian Harris 2018: www.youtube.com/watch?v=IzueFu1cq5U.
  • Was geschieht im Funktionszusammenhang mit der zyklischen Mitochondrien-DNA, die offenbar bei Covid-Infektionen beeinträchtigt wird (https://journals.physiology.org/doi/pdf/10.1152/ajpcell.00224.2020). Wie verändert die mRNA-Impfung die Funktion der Mitochondrien-Ribosomen-Einheit, die ja nicht nur Proteine herstellt, sondern eine zentrale Funktion hat für die zelluläre Informationsübertagung (als Batterie der quantenphysikalisch schaltenden Calcium-Kanäle).

Angesichts des Tsunami an Publikationen (> 100.000 bei Pubmed) brauchte man dringend ein „Zentrum zur Qualitätssicherung in der medizinischen Forschung„. Doch dessen Fertigstellung klemmt, weil der damit Beauftragte (John Ioannides) publizierend in Ungnade gefallen ist.

Wissen ist relativ und begrenzt

In den Naturwissenschaften gibt es nur vorläufige Wahrheiten.

Für Wissenschaftler:innen ist es normal etwas nicht zu wissen, denn das ist die Triebfeder ihrer Forschung. Selbst Chirurgie-Handwerker:innen gehen man offen mit Nicht-Wissen um: Selbst bei Routine-eingriffen wird darüber aufgeklärt, dass man sterben kann (zB bei einem Narkosezwischenfall), und dass natürlich immer Langezeitfolgen möglich sind (z.B. Wundinfektionen)

Bei den Covid-Impfungen ist das anders: Am 31.01.2021 klarte die Neue Züricher Zeitung über „elf gängige, teils halbwahre und teils falsche Aussagen auf“. Sie beruft sich dabei auf höchstes Expertenwissen. Und wer an das „Wahre“ glaubt braucht sich keine Sorgen mehr zu machen. Denn, unter guter Leitung, wird alles wieder gut werden.

Die Aussagen, z.B. zu Corona-Sterblichkeit oder Impf-Wirsamkeit, sind also (für die Presse) sehr klar. Bei genauerem Hinsehen sind sie oft nicht mehr so eindeutig: Unstatistik 02.12.2021, BMJ 04.01.2021, Unstatistik 25.02.2021.

Die „Wissenschaft-Glaubens-Gemeinde“ ist hinsichtlich Covid-19 und CoV-Impfungen geteilt: In Kirchen, die eine Wahrheit verkünden und in Sekten, die diese Wahrheit leugnen: Schlechte Zeiten für kritisch-fragendes (d.h. wissenschaftliches) Denken. In der Zeitschrift für Allgemeinmedizin erschien Anfang 2021 erstmals mit einem Editorial und einem Gegen-Editorial. Einige Virolog:innen dominieren die Medien. Andere, die die alternativlose Weisheit der deutschen Corona-Strategie bezweifeln, erreichen nur wenige, die keinen entscheidenden Einfluss besitzen: u.a. Covid-strategie, Schrappe.

Impfaufklärung des RKI

Bei der laufenden Massenverimpfung ist die Qualität der Aufklärung dürftig. Der Staat lässt durch eine intransparente Lobby-Firma) beschreiben, was man zurzeit „sicher“ wisse, und schweigt über das, was man sicher nicht weis:

Anfrage an die Geschäftsstelle der STIKO (16.02.2021)

Antwort der STIKO am 26.02.2021

Ich habe also erfahren, dass

  • das „Grüne Kreuz“ (wer immer das sein mag) in der Erstellung „von Flyern erfahren ist“, und
  • die Durchführung von Phase-IV-Studien bei der Vermarktung „unethisch sei“

Das Vorsorgeprinzip (eigentlich die Basis des ärztlichen Handelns) würde Begleitstudien bei Interventionen zwingend verschreiben. Bei der Umkehr des Vorsorgeprinzips sind sie aber eher störend. Denn wenn jemand (ein Gesunder) im zeitlichen Zusammenhang mit einer Impfung stirbt, handelt es sich um ein zufälliges Zusammentreffen (anderes als bei der Berichterstattung über Todesfälle und postive Testergebnisse)

Würde eine 95-jährige, mehrfach erkrankte Dame, nach Impfung sterben, wäre sie „sowieso gestorben!“ (Warum wurde sie dann geimpft?„) Eine Obduktion könnte dann klären, ob sie an Altersschwäche, oder wegen einer generellen Aktivierung ihres Immunsystems erlegen ist, oder an Blutgerinnseln starb. Gibt es solche systematischen Untersuchungen?

Bei dem laufenden globalen Massenexperiment tappen wir mit eineigen Taschenlampen bewaffnet Dunkeln. Aber das Grüne Kreuz („in Kooperation mit dem RKI“) ist sich sehr sicher, dass alles gut wird.

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Deutsches Ärzteblatt 4/2021: „Mit freundlicher Unterstützung von GSK, Sanofi, MSD, Pfizer …“

Die Leute mögen keine Tatsachen.
Sie verkomplizieren die Dinge. Im Grunde wollen sie nur eins wissen:
„Wer sind die Guten, und wer die Bösen?“ A. Jay & J. Lynn

Covid-19 & die Mitochondrien

Bei Infektionen mit SARS-COV-2 scheinen Störungen der Atmungsorgane der Zelle (der Mitochondrien) eine wichtige Rolle zu spielen. Diese ehemaligen Bakterien versorgen die menschlichen Zellen mit Energie. Werden sie gestresst, erhöht sich das Risiko für Erkrankungen vieler Organe u.a. auch des Gehirns und der Lunge. Besonders im Zusammenhang mit den Wechselwirkungen vielen Medikament, die Menschen mit zunehmendem Alter einnehmen, und die die Mitochondrien-Funktion stören können.

Wenn SARS-CoV-2-Erbgut in die Mitochondrien gelangt, manipuliert es deren Funktion. In der Folge kann es zu Schädigungen kommen, die entzündliche Reaktionen auszulösen. Manchmal reagiert das Immunsystem dann stürzt („Zytokin-Sturm“), und das kann im Zusammenhang mit anderen Störungen auch tödlich enden. (Singh 2020, Saleh 2020)

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Graphik aus: Singh KK et al: Decoding SARS-CoV-2 hijacking of host mitochondria in COVID-19. Am J Physiol Cell Physiol 2020; 319(2):C258-C267.

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Impfstoffe

Konventionelle „Vektorimpfstoffe“ enthalten Eiweiße des Covid-19-Virus, die in ein Trägervirus eingebaut wurden. Ihr Wirkungsprofil ist gegenüber mRNA-Impfstoffen bekannter. Sie sind relativ preiswert und einfach zu handhaben. (Berliner Zeitung 28.01.2021) Der russische Sputnik-Impfstoff soll vergleichbar wirksam sein wie mRNA-Impfstoffe. (The Lancet 02.02.2021Comment) Bei dem Impfstoff von AstraZeneca ist eine DNA in ein für Menschen (angeblich) „harmloses“ Trägervirus eingebaut. Seine Wirksamkeit und die Verträglichkeit sind umstritten. (Arzneimitteltelegramm a-t 2021; 52: 9-13)

Warum drängen Methoden in den Markt (mRNA und DNA-Impfstoffe), von denen noch nicht bekannt sein kann, was geschehen wird? Könnte es sein, dass sie über die Corona-Pandemie hinaus ganz neue ökonomische Perspektiven eröffnen?

„… die Coronapandemie ist für die Biotech-Branche eine gigantische Chance. Im Großmaßstab lässt sich jetzt testen, wie leistungsfähig das neue mRNA-Verfahren ist: Menschen werden Bauanleitungen für Proteine gespritzt, die dann von den eigenen Körperzellen hergestellt werden, um die Immunabwehr zu aktivieren oder neu zu codieren. Das funktioniert bei Viren, aber auch bei Krebszellen. Ohne Corona hätte man noch jahrelang mit eingeschränkten Mitteln und einer übersichtlichen Zahl an Probanden klinische Studien durchgeführt. Corona beschleunigt diese Forschung sozusagen auf „Lichtgeschwindigkeit“, wie die Biontech-Gründer Uğur Şahin und Özlem Türeci ihr Impfprojekt genannt haben. Biontech dürfte in diesem Jahr etwa eine Milliarde Menschen zwei Mal impfen, sodass hinterher ein riesiger Datensatz zur Verfügung steht, wie das mRNA-Verfahren konkret wirkt.“ TAZ 24.01.2021

Am 30.01.2021 erschienen in der TAZ ein Artikel über „Präzisions-Onkologie“, und (dazu passend), Anzeigen der Pharmakonzerne Pfizer und Bristol Myers Squibb zum Thema Krebs. Am 04.02.2021 standen in den Lokalzeitungen der Ippen-Gruppe auf Seite 3 (statt des üblichen Themas Corona) zwei Artikeln zu Krebs: Die unbesiegte Volkskrankheit“ und „Hoffnung auf Impfstoffe als neue Krebstherapie – Jahrelange Grundlagenforschung zu mRNA-Impfstoffen ist vorangeschritten“. Passend dazu hatte sich der Medizin-Clown Eckard von Hirschhausen, medienwirksam impfen lassen: Wird er ab jetzt in seinen Shows auch sorgenvoll über das Leid der Krebs-Patient:innen reden?

„Unknown knowns“

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The Unkown Knowns (Rumsfeld on Defense), 18.02.2016: www.youtube.com/watch?v=nAnKdq5Yty8 („Unknown unknowns von 2004) www.youtube.com/watch?v=GiPe1OiKQuk

Unbekanntes Nicht-Wissen

Bild: „What do we know? There are known knowns. There are known unknowns. There are unknown unknowns. But there are also unknowns knowns: That is to say. Things that you think you know, that it turns out you did not.“

Frei übersetzt: „Was wissen wir? Es gibt bekanntes Wissen. Es gibt bekanntes Nicht-Wissen. Es gibt Nicht-Wissen, von dem wir nicht wissen. Aber es gibt auch „Schein-Wissen“: Dinge, die man zu wissen glaubte, bei denen sich aber herausstellt, dass man irrte“. Donald Rumsfeld 2004 / 2016

Einfache Interventionen – komplexe Folgen

Der Finanzmathematiker Taleb beschreibt hinsichtlich der gewünschten Auswirkungen von Intervention in komplexe Zusammenhänge drei Trugschlüsse:

  • die Illusion, gegenwärtige Ereignisse zu verstehen,
  • die retrospektive Verzerrung zurückliegender Ereignisse,
  • die Überbewertung von Sachinformation, in Kombination mit der Überschätzung der Intelligenz und der Macht der intellektuellen Elite.

Daraus folgt:

Fragen zu Impfstoffen

Konventionelle „Vektorimpfstoffe“ enthalten Eiweiße des Covid-19-Virus, die in ein Trägervirus eingebaut wurden. Ihr Wirkungsprofil ist gegenüber mRNA-Impfstoffen bekannter. Sie sind relativ preiswert und einfach zu handhaben. (Berliner Zeitung 28.01.2021) Der russische Sputnik-Impfstoff soll vergleichbar wirksam sein wie mRNA-Impfstoffe. (The Lancet 02.02.2021Comment) Bei dem Impfstoff von AstraZeneca ist eine DNA in ein für Menschen (angeblich) „harmloses“ Trägervirus eingebaut. Seine Wirksamkeit und die Verträglichkeit sind umstritten. (Arzneimitteltelegramm a-t 2021; 52: 9-13)

Warum drängen Methoden in den Markt (mRNA und DNA-Impfstoffe), von denen noch nicht bekannt sein kann, was geschehen wird? Könnte es sein, dass sie über die Corona-Pandemie hinaus ganz neue ökonomische Perspektiven eröffnen?

„… die Coronapandemie ist für die Biotech-Branche eine gigantische Chance. Im Großmaßstab lässt sich jetzt testen, wie leistungsfähig das neue mRNA-Verfahren ist: Menschen werden Bauanleitungen für Proteine gespritzt, die dann von den eigenen Körperzellen hergestellt werden, um die Immunabwehr zu aktivieren oder neu zu codieren. Das funktioniert bei Viren, aber auch bei Krebszellen. Ohne Corona hätte man noch jahrelang mit eingeschränkten Mitteln und einer übersichtlichen Zahl an Probanden klinische Studien durchgeführt. Corona beschleunigt diese Forschung sozusagen auf „Lichtgeschwindigkeit“, wie die Biontech-Gründer Uğur Şahin und Özlem Türeci ihr Impfprojekt genannt haben. Biontech dürfte in diesem Jahr etwa eine Milliarde Menschen zwei Mal impfen, sodass hinterher ein riesiger Datensatz zur Verfügung steht, wie das mRNA-Verfahren konkret wirkt.“ TAZ 24.01.2021

Bild: Reklame Beilage im SdW 8/2020. Der Begriff Nano-Taxi weckt positive Assoziationen. Nur fahren Taxis weiter, nachdem sie Ihre Gäste abgeliefert haben. In diesem Fall fahren sie mit dem Gast direkt ins Haus (die Zelle). Wer verschrottet sie da?

Am 30.01.2021 erschienen in der TAZ ein Artikel über „Präzisions-Onkologie“, und (dazu passend), Anzeigen der Pharmakonzerne Pfizer und Bristol Myers Squibb zum Thema Krebs. Am 04.02.2021 standen in den Lokalzeitungen der Ippen-Gruppe auf Seite 3 (statt des üblichen Themas Corona) zwei Artikeln zu Krebs: Die unbesiegte Volkskrankheit“ und „Hoffnung auf Impfstoffe als neue Krebstherapie – Jahrelange Grundlagenforschung zu mRNA-Impfstoffen ist vorangeschritten“. Passend dazu hatte sich der Medizin-Clown Eckard von Hirschhausen, medienwirksam impfen lassen: Wird er ab jetzt in seinen Shows auch sorgenvoll über das Leid der Krebs-Patient:innen reden?

Wie groß ist der Placebo-Effekt?

Auf diesem Stoff wartet die ganze Welt! … Wann die Klassenzimmer wieder dauerhaft für die Schüler offenstehen? Wann die Fußballer wieder von ihren Fans angefeuert werden? Wann sich die Politiker wieder um Dinge kümmern können, die nichts mit Corona zu tun haben? Inzwischen dürfte jeder verstanden haben, dass es auf all diese Fragen nur eine Antwort gibt: wenn der Impfstoff da ist. Hermann B. Süddeutsche Zeitung 26.06.2020

Der australische Chirurg Harris beschreibt, dass schmerzhaft-einprägsame Interventionen in einem medizinischen Setting, wesentlich stärkere Placeboeffekte auslösen, als andere inhaltsfreie Rituale oder bunte Pillen.

Bild aus Charlie Hebdo N01479, 25.11.2020: „Impfung. Vorsicht vor Scharlatanen“ Bei bisher keinem Medizinprodukt wurde jemals der Dopaminspiegel über Monate so hochgepuscht. Der begleitende Placebo-Effekt wird daher gewaltig sein.

Die wesentliche Voraussetzung dafür sei, so Harris, dass vor dem Eingriff genügend Angst erzeugt wurde. Und natürlich, dass zusätzlich die Illusion aufkeime, dass der vorgeschlagene Eingriff das Problem vollständig beseitigen werde.

„Du musst sie erst zu Tode erschrecken, bevor du sie ins Paradies erheben kannst. First you must take them to hell, before you can raise them to heaven. “ Mündliche Missionar-Weisheit, Süd-Tansania, 1983

Schickes Musik-Video zur Angst-Erzeugung (Burkina Faso, Mitte Februar 2020). Der Sänger droht, ganz Afrika könne beerdigt werden, wenn man den Gerüchten glaube, dass Corona harmlos sei. ( … Monsieur Rumeur finira par enterrer l’Afrique… )

Bei der Vermarktung der Covid19 Impfstoffe wird:

  • seit März 2020 täglich (in allen Kanälen) berichtet, wie gefährlich Covid19 sei („Erstickungstod!“).
  • vermittelt, dass ein Ende der immer neuen Lockdowns nur durch die Anwendung „hochwirksamer, nebenwirkungsfreier“ Impfungen erfolgen könne.
  • Angst gemischt mit dem Gefühl, auf der richtigen Seite zu stehen, und gemeinsam, solidarisch, mit vielen anderen den Teufel vertreiben zu können:  „Eine Welt – Ein Ziel – Global-Goal!“

Das Ritual der Covid-19-Impfung wird daher mit starken nicht-spezifisch-psychologischen Effekten verbunden sein. Es würde sich lohnen, sie durch systematische Langzeitbeobachtungen zu begleiten.‘

  • Bild oben: „Der eigentliche Piks“ (der angstnehmende Placebo) wurde am 16.12.2021 erklärt in den Kreiszeitungen der Ippengruppe völlig frei von Überlegungen zu den Inhaltshaltsstoffen der Impfungen.
  • Bild unten: Akupunktur-Studien zeigen sehr nachdrücklich: Ein Piks (an sich) wirkt in einem medizinisch-professionellen Setting, Denn er beruhigt und vermittelt Hoffnung, unabhängig von der spezifisch-punktgenauen Technik.

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Links

Eine subjektive Auswahl von Publikationen, die mich zu weiteren Fragen angeregt haben. Mir ist sehr bewusst, dass ich das meiste nicht wissen kann. Ergänzungen, Korrekturen, Hinweise sind hochwillkommen. Letzter Stand: 13.0.2021

Literatur

Erfahrungen mit Impfkampagnen unter hohem Zeitdruck

Swine Flu 1976

Swine Flu 2009

Dengue 2017 (Antibody dependent enhancement)


Letzte Aktualisierung: 13.04.2021