12. Juli 2021

Covid-19 und die Kinder

Kinder brauchen Liebe.

Kinder wachsen in Sicherheit und Geborgenheit. Und entfalten sich in Freiheit und unbegrenztem Gestaltungsraum. Gesunde Kinder sind fröhlich und unbekümmert.

Bild: Starthilfe für junge Familien: Simbav e.V (simbav.de : Video)

Je früher der Start ins Leben gesichert und gefördern wird, desto besser.

Aber noch viel wichtiger, als Kinder zu unterstützen, wäre es, damit aufzuhören, sie in freier Entwicklung zu hemmen, sie lieblos einzuengen und in ihrem Bewegungs und Entdeckerdrang zu demotivieren.

Kinder sind reich in sich.

Ohne sie als einen großen Wert zu schätzen, verliert eine Gesellschaft an Sinn. Und wird bald arm dran sein.

Bild: Jäger, Khammouane-Provinz (Laos) 2018: „Glück und Gesundheit“

Jeder hat ein Recht auf körperliche Unversehrtheit

Grundrechte kann man nicht erwerben und nicht gewähren. Sie sind gegeben und unveräußerlich. Ulrike Guéro, 10.05.2021

Nach Artikel 2.2. des Grundgesetzes (und auch nach international) gilt „körperliche Unversehrtheit“ als ein übergeordnetes Menschenrecht. (Prestien 2021) Wird die Unversehrtheit von Kindern verletzt, handelt es sich um einen Straftatbestand:

  • § 223 und § 224 StGB (Körperverletzung)
  • § 1666 BGB (Kindeswohlgefährdung).

Abweichungen von den Bestimmungen des StGB und des BGB sind gerechtfertigt, wenn das Leben des Kindes gefährdet ist, oder wenn es in erheblichem Maße beeinträchtigt werden könnte:

  • entzündeter Blinddarm, der operiert werden muss
  • Unfallverletzung, die nur in Narkose versorgt werden kann
  • Verhinderung einer Maserninfektion

In diesen Situationen dürfen Ärzt:innen tätig werden, wenn sie die Erziehungsberechtigten über Risiken und Nebenwirkungen aufgeklärt haben, und diese ihren Maßnahmen ausdrücklich zustimmen.

Das Grundrecht „körperlicher Unversehrtheit“ ist allerdings in Deutschland in drei Bereichen gefährdet:

  • Genitale Eingriffe
  • Kinderimpfungen gegen Covid-19
  • Schwangeren-Impfungen gegen Covid-19

Genitale Unversehrtheit

Die eigentlich in Deutschland eindeutige Rechtslage wurde durch Ausnahme-Regelungen aufgeweicht: hinsichtlich operativer oder kosmetischer Veränderungen an den Körpern von Kindern ohne zwingende medizinische Indikation. (§ 1631d BGB)

Andere Regelungen, die solche Eingriffe sanktionieren sollen (§ 226a StGB) haben symbolischen Charakter. Denn für unterschiedliche Personengruppen einer Gesellschaft kann es keine verschiedenen Gesetze geben. Außerdem gilt das Recht auf Unversehrtheit des Kindes unabhängig von einem (juristisch nicht fassbaren) Schweregrad eines verletzenden oder gefährdenden Eingriffs. (Mehr)

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Kinder haben ein Recht auf Unversehrtheit! She decides: https://www.shedecides.com/

Covid-19-Impfungen bei Kindern

„Das Recht auf Bildung mit Kita- und Schulbesuch kann im Winter 2021/2022 nur mit einer rechtzeitigen COVID-19-Impfung gesichert werden. Ohne rechtzeitige Impfung, insbesondere auch für jüngere Kinder, führt ein erneuter Lockdown für diese Altersgruppe zu weiteren gravierenden negativen Folgen für die kindliche psychische Entwicklung. Die gleichberechtigte gesellschaftliche Teilhabe erlangen Familien mit Kindern nur mit geimpften Kindern zurück.“ (Beschlussprotokoll DÄT S. 31/32 )

Der Deutsche Ärztetag forderte, dass das Menschen-Recht auf Bildung einem vermuteten Nutzen für andere Bevölkerungsgruppen untergeordnet werden solle. Alleine dieses Vorhaben wäre ein massiver Bruch internationalen Rechts. Impfkampagenen bei Kindern gegen Coronaviren würden aber auch das Grundrecht der Unversehrtheit verletzen. (1) Sie ohne medizinische Notwendigkeit ein schwerwiegender Verstoß gegen die Rechtsordnung unserer Gesellschaft. Ab Juni 2020 sind die Massenimpfungen gegen ärztlichen Rat (die Empfehlung der STIKO) angelaufen. Bereits über 10% aller Kinder in Deutschland sollen schon gegen Corona geimpft worden sein. Dabei handelt es sich primär um ein juristisches Problem (Verletzung der Unversehrtheit, des Kindeswohl und ungeklärte Haftung)

Für gesunde Kinder bringt die Impfung gegen Coronaviren keine Vorteile, weil ein Impfschutz gegen Covid-19 (im Gegensatz zu dem bei einer Masernimpfung) nicht lange anhält. Infektionen mit Coronaviren stellen zudem für gesunde Kinder keine nennenswerten Erkrankungsrisiken dar.

Wenn bestimmte Kinder, in Einzelfällen, durch schwere Krankheiten besonders gefährdet sind, wären ggf. individuelle Impfungen gerechtfertigt, um das Kind (bei einer konkreten Gefährdungslage) zu schützen. Nicht aber Impfungen bei gesunden Kindern.

Zudem ist es unwahrscheinlich, dass eine generelle Impfung bei Kindern andere Menschen sicher schützen könnte. Denn Coronaviren infizieren auch Tiere. Daher sind die neuen Varianten weltweit mittlerweile fest etabliert, und sie werden anders als Röteln- oder Masernviren, nicht durch Impfkampagnen bei Kindern ausrottbar sein.

Gesunden Kindern nutzt eine Covid-19-Impfung nichts.

Aber sie kann schaden:

Die Entwicklungen von Gehirn, Bewegungsapparat, Genitalorganen und Immunsystem sind nicht abgeschlossen. Störungen der psychischen und körperlichen Reifung bei Kindern wirken sich lebenslang aus.

Die Risiken für die weitere Entwicklung der Kinder, die sich bei der Verabreichung von mRNA-Impfungen ergeben könnten sind unbekannt.

Unmittelbare Risiken der mRNA-Impfung bei Kindern seltene aber mögliche Schäden wie Myokarditis, Blutungsstörungen (u.a. bei gleichzeitiger Verschriebung von Kontrazeptiva) oder Immunstimmulationsereignisse.

Ein witeres Risiko stellt einen gravierender Verstoß gegen §2.2 des grundgesetzes dar: die Verteilung (Biodistribution der Impfstoffbestandteile) Da sich mRNA und Nanopartikel an der mitochondrial-ribosomalen Einheiten im Zellinnern anlagern (und dort ggf. die mitochondriale DNA stören können) werden diese Impfstoffbestandteile besonders in den Ovarien von Mädchen und von geschlechtsreifen Frauen eingelagert: Denn die Eizellen verfügen zum Start des Embryo über eine extrem hohe Dichte „schlafender“ Mitochondrien

Mehr: Ökosystem Zelle, 3/2021

Ob diese Verletzung des Menschenrechtes der Unversehrtheit (der Reproduktion) gesundheitliche Konsequenzen haben wird, und wenn ja, welche, wird sich erst in der nächsten Generation herausfinden lassen. Im Vergleich: Bei der gabe des Hormons „Stilböstrol“ in der Schwangerschaft trat 20 Jahre nach ihrer Geburt bei jungen Frauen Vaginal-Krebs auf.

Bei Komplikationen (auch in 2. Generation) können nur impfende Ärzt:innen wegen ungenügender Impfaufklärung verklagt werden (Hersteller und der Staat haften in diesem Fall vermutlich nicht).

Das Verständnis für ihr persönliches Risiko ist den meisten mRNA-impfenden Ärzt:innen (noch) nicht bewusst. Das gilt besonders für Gynäkolog:innen, die jetzt zwischen 12-14 Jahren drei hochwirksame Präparate gleichzeitig bei Mädchen anwenden (HPV-Impfung, erstes Pillenrezept, Comirnaty). Sie müssten über ihr (komplett) fehlendes Wissen zu Wechselwirkungen aufklären, das tun sie aber (in der Regel) nicht. 

Das vorzeitige Ausrufen einer allgemeinen Impfung für alle Kinder ist verfrüht und bedauerlich“, sagt Mertens … und betont .., dass für eine Impfempfehlung ein individueller Nutzen für Kinder gegeben sein müsste – das übergeordnete Ziel, durch deren Impfung der Herdenimmunität in der Bevölkerung näher zu kommen, gehöre nicht dazu. Bekannt ist bei Kindern und Jugendlichen, dass sie fast nie schwer an SARS-CoV-2 erkranken, über Langzeit- oder Spätfolgen gibt es bislang wenig Erkenntnisse.“ Prof Mertens (Vorsitzender der STIKO) im Tagesspiegel vom 21.05.2021

Was macht gesunde Kinder aus? Screenshot aus dem Video „Maska Kids Africana Dancing Jerusalema, 27.11.2020: https://www.youtube.com/watch?v=CxM5NnnmZKQ

Kinder-Rechte

Kinder haben ein Recht auf Bildung und auf Bildung und Unversehrtheit (§2.2 GG). Verletzungen dieser Menschen-Rechte werden strafrechtlich verfolgt (§223-224 StGB, §1666 BGB). Die Frage ob Kinder einer Intervention ausgesetzt werden dürfen, die ihnen persönlich keinen Nutzen bringt, ist daher eine Frage des Strafrechts. (Mehr)

Ärzt:innen können höchsten ergänzend medizin-ethische Fragen stellen: Insbesondere ob das Vorsorgeprinzip angewendet oder umgekehrt werden sollte. Und nach der Haftung, wenn sich nach Jahren Nachteile zeigen würden.

Aufklärung

Eine sachgerechte Nutzen-Risikoaufklärung wird bei generellen Covid-19-Impfkampagnen Jugendlicher kaum möglich sein. Viele Eltern werden durch den intensiven medialen Druck gedrängt werden, nach Impfungen für ihre Kinder zu verlangen. Denn, wer wünschte sich nicht gerne „maximale Sicherheit für sein Kind“?

Wenn die Hirnchemie bei Menschen im Rahmen einer starken Placebo-Reaktion ( … Angst-Hoffnung-Erlösung …) überflutet wird, ist eine rational-abwägende Aufklärung nicht möglich. Einen theoretischen (sicher kleinen) Nutzen bei unbekannten Risiken werden Eltern oft weder verstehen noch rational abwägen können,und (angst-gesteuert oder reise-vorfreude-fiebrig) auch nicht wollen.

Selbst für Erwachsene ist eine selbstbestimmt rationale Abwägung von Vor- und Nachteilen schwierig, u.v.a. weil das offizielle Aufklärungsblatt nicht von der Industrie unabhängig ist:

Bild: Aufklärungsmerkblatt zur Schutzimpfung gegen COVID-19 (Corona Virus Disease 2019) – mit mRNA-Impfstoffen des RKI. Der Verfasser des Info-Flyer ist eine intransparent-dubiöse Pharma-Initiative. – Ein Hintergrund-Artikel zum Einfluss der Pharmaindustrie auf die Marketing-Dynamik im Rahmen von Covid-19 im BMJ 2021: https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/33658184/

Bereits heute ist die Praxis der Impfaufklärung zur HPV-Impfung oft ungenügend, pharma-industrie-beeinflusst und wenig differenziert. Sollten künftig Mädchen und Jungs aus organisatorischen Gründen HPV- und mRNA-Impfungen gleichzeitig erhalten, wird niemand sagen können, wie sich schädigende Risiken durch Wechselwirkungen potenzieren könnten.

Zu Covid-19 und Covid-19-Impfung bei Kindern

Krieg gegen Kinder

„Kinder und Jugendliche haben sich in diesen 14 Monaten derart verändert, dass es mir schier das Herz zerreißt.“ Stockhausen, Die Zeit, 21: 20.05.2021, S. 16

Theoretisch sollten Kinder die gesellschaftliche Zukunft bilden.

Aber es sind „die Alten“, die gerade die Ressourcen der Kinder verbrauchen. Sie verdrecken Wasser, Böden, Luft und die Meere und erhitzen das Klima. Seit 2020 vervielfacht sich zudem das Plastik-Problem durch das bedrohliche Anwachsen des Medizin-Müllls. „Alte“ behindern kindliche Entwicklung. Sie zwingen Kinder, die sich vierdimensional austoben müssten, in die Zwei-Dimensionalität der Flachbildschirme. Sie treiben in zwanghaftes Schutz-Verhalten, behindern ihren Atem und ihre natürlichen mimischen Ausdrucks- und Kommunikationsformen. Erwachsene nehmen in Kauf, dass bei Kindern viele Krankheiten zunehmen: Funktions-Störungen von Stoffwechsel, Psyche, Immun- und Bewegungssystem … und dass Immunsysteme nicht mehr saisonal trainiert werden, was zu erhöhrten Infektionsrisiken führen wird. Erwachsene behindern n das menschnrecht auf Bildung und stehlen ihren Kindern ein ganzes Schuljahr.

Warum sollten also Kinder (ohne erkennbaren Nutzen für sich selbst) solidarisch „diesen Alten“ zu mehr Gesundheit verhelfen?

Nüchterne Abwägung von Nutzen und Risiken

Prof. Dr. med. David Martina, Prof. Dr. med. Arne Simon, Dr. med. Silke Schwarz: COVID-19 Impfung für Kinder und Jugendliche? Vierzehn Argumente für einen rationalen Weg in Deutschland. Preprint 19.05.2021 (Download 722KB). Auszug aus der Zusammenfassung:

(Zitat) Hintergrund:

Derzeit mehren sich Stimmen, die sich für eine COVID-19-Impfung von Kindern (0-11 Jahre) und Jugendlichen (12 bis 18 Jahre) aussprechen. Gleichzeitig besteht die Gefahr, dass die Rolle der Kinder in der Pandemie mittelfristig u.a. durch die zunehmenden (Laien-)Testungen in Schulen überzeichnet wird.

Ergebnisse:

Zu der Frage, ob eine COVID-19-Impfung für Kinder allgemein empfohlen werden sollte, wurden sieben kinderbezogene und sieben gesellschaftsbezogene zu berücksichtigende Aspekte identifiziert:

  1. Akute Krankheitslast
  2. Folgeschäden
  3. Mortalität
  4. Kurz-, Mittel-, und Langzeitnebenwirkungsspektrum der Impfungen und Ingredienzen
  5. Immunitätsentwicklung gegen Impfungen
  6. Einfluss der Impfungen auf das Entstehen von Immun-Escape Mutationen
  7. Natürliche vs. impfbedingte Immunität ...
  8. Rolle der Kinder in der Pandemie
  9. Reduktion der Transmission
  10. Impfstoffspezifische Reduktion von schweren oder tödlichen Fällen bei Erwachsenen durch Impfung der Kinder
  11. Ökologische, ökonomische und soziale Konsequenzen der Impfung
  12. Einfluss einer Impfung der Kinder auf den Selektionsdruck
  13. Risiko einer Verschiebung der Erkrankung von der Kindheit auf ein höheres Lebensalter, auch im Hinblick auf die Unwahrscheinlichkeit, SARS-CoV-2 auszurotten
  14. Zugang zu Gemeinschaftseinrichtungen und Teilhabe am gesellschaftlichen Leben.

Diskussion:

Die genannten Aspekte bieten einen Anhaltspunkt für die Klärung der Frage, ob eine jeweilige Impfung empfohlen werden sollte, für die jeweiligen Altersgruppen und im Kontext der jeweiligen Familie, des jeweiligen Landes und dessen Bedingungen. Für Deutschland ergibt sich zum aktuellen Zeitpunkt keine wissenschaftliche oder medizinische Basis für eine generelle Impfempfehlung von Kindern und Jugendlichen.“ (Zitat Ende)

Covid-19-Impfung bei Schwangeren

Fetale Programmierung: Prägung der Neuro-Entwicklung des Ungeborenen durch die Umwelt. … Exposition gegenüber übermäßigem Stress im intrauterinen Leben (hat) das Potenzial, sich negativ auf kurz- und langfristige neurologische Entwicklungsergebnisse auszuwirken, u.a. auf eine Anfälligkeit für psychische Störungen in der Kindheit und im Erwachsenenalter. (Buss 2012, s.u.)

Seit Februar 2021 empfiehlt die Deutsche Gesellschaft für Gynäkologie und Geburtshilfe Schwangere gegen Covid-19 zu impfen. (5) Die Impfungen bei Schwangeren haben seither begonnen.

„Fenster der Möglichkeiten“

Ungeborene besitzen keine individuellen Rechte. So wie auch einzelnen Organen einer schwangeren Frau keine Sonderrechte zukommen. Ungeborene sind ein ungetrennter Bestandteil einer lebenden Mutter-Kind-Einheit. Dieses menschliche Leben, dass die Frau und das Kind gleichermaßen enthält, besitzt aber zweifelos das Grundreicht auf Unversehrtheit. Sogar in besonderem Maß, da diese Lebensphase besonders gefährdet ist, und auch im Interesse der Gesellschaft geschützt werden muss.

Unter biologischen Gesichtspunkten müsste gerade die Entwicklung von Ungeborenen besonders geschützt werden. Den Ungeborene machen gegen Ende der Schwangerschaft eine besonders sensible Phasen der neuronalen-, genitalen- und immunologischen Entwicklung durch. Schädigungen in diesem Zeitraum beeinflussen uva. auch die genetische Ausprägung von Erbanlagen (Epigenetik , Selfish Brain uva.).

Belastungen und Eingriffe in diesem kurzen „Fenster der Möglichkeiten“ haben lebenslange Konsequenzen (6, 7). Das gilt besonders für Stresseinflüsse, im Sinne von Notfall-Reaktionen, die durch unterschiedliche Arten von Überlastungen oder Störungen ausgelöst werden können (8). Elementare Ausdrucksformen von Stressreaktionen sind Regulationsstörungen der Energieversorgung und des Zusammenwirkens von Zell-Bestandteilen. (2) Die Signalgebung auf zellulärer Ebene ist deshalb von so großer Bedeutung, weil Zellstrukturen (insbesondere die des Gehirns) in ihrem Zusammenspiel hochkomplexe Schwingungen, Rhythmen, Modulation und Klangfarben erzeugen. (9)

Bild: Ton-Istallation auf buzsakilab.com: „Hippocampophonie – eine musikalische Instanziierung der zeitlichen Kompression der neuronalen Aktivität im Hippocampus während der Theta-Wellen und scharfen Wellen“ (8)

Forschungsziele: Die heutige kognitive Neurowissenschaft folgt weitgehend der Tradition des Empirismus, indem sie nach Korrespondenzen zwischen „Reizen“ in der Außenwelt und ihren Reaktionen oder „Repräsentationen“ im Gehirn sucht. Dieser Ansatz funktioniert in den primären sensorischen Bereichen gut (irgendwie), versagt aber typischerweise, wenn kognitive oder emotionale Mechanismen untersucht werden sollen. Die empirizistische Methode ist ein bisschen wie das Lernen von Wörtern in einer Fremdsprache, d.h. das Sammeln von Entsprechungen zwischen einer bekannten und einer neuen Sprache. Der anfängliche Fortschritt ist schnell. Man kann in einem fremden Land mit nur 100 Vokabeln auskommen. Wenn es aber darum geht, eine Sprache wirklich zu verstehen, muss man die Grammatik kennen, die syntaktischen Regeln, die es erlauben, aus einer endlichen Anzahl von lexikalischen Elementen nahezu unendliche Kombinationen zu erzeugen. Die Syntax ermöglicht die Segmentierung von Informationen in eine zeitliche Abfolge von diskreten Elementen mit geordneten und hierarchischen Beziehungen (z.B. Tempo, Interpunktion, etc.), was zu einer kongruenten Interpretation der Bedeutung führt. Wir bemühen uns, die Syntax und nicht nur den Wortschatz des Gehirns zu untersuchen. https://buzsakilab.com (Übersetzungsunterstützung: deepl.com)

Wie Impfstoffe mit DNA (hinsichtlich der Zellkern-Genetik) und mit mRNA (hinsichtlich der Genetik im Zellinneren) in die unreifen Schwingungs-Dynamiken der fetaler Zellorganellen eingreifen, ist unbekannt. Die Folgen, die daraus entstehen könnten, verbergen sich im Nebel des „unbekannten Nicht-Wissens„.

Für Situationen, in denen

  • der Nutzen von Interventionen in hochkomplexe Zusammenhänge fraglich,
  • und die möglichen Schäden und Wechselwirkungen unbekannt sind,

wurde vor über 2.000 Jahren der Grundsatz des medizinischen Handelns erdacht:

Von dieser Ethik abgeleitet, sollte es die Hauptaufgabe von Ärzt:innen sein, ihre Patient:innen vor Schäden zu bewahren. Stattdessen lassen sich immer mehr Gesundheits-Manager:innen, Politiker:innen und Geschäftsleute von der Umkehr des Vorsorgeprinzips leiten: „Handeln, wenn es nutzen könnte & Schäden bisher nur selten beobachtet wurde.“ Diese Verdrehung der Ethik hat bereits zu vielen Medizin-Katastrophen geführt, z.B. u.v.a.

Darf das Medizinsystem unwidersprochen gegen Grundrechte verstoßen?

Der Stellenwert einer Impfung von Kindern und Jugendlichen gegen SARS-CoV-2 hingegen verlangt unbedingt einen sorgfältig geführten öffentlichen Diskurs. EbM-Netzwerk 19.05.2021

Zitate

„Die weiterhin bestehende extreme Seltenheit eines schweren oder gar tödlichen Verlaufes von SARS-CoV-2 bei Kindern und Jugendlichen ist nicht geeignet, als Argument für Schul- und Kita-Schließungen benutzt zu werden.“ Stellungnahme der Deutschen Gesellschaft für Pädiatrische Infektiologie (DGPI) und der Deutschen Gesellschaft für Krankenhaushygiene (DGKH): Hospitalisierung und Sterblichkeit von COVID-19 bei Kindern in Deutschland, Stand 21.04.2021

EbM-Netzwerk 19.05.2021: Der Stellenwert einer Impfung von Kindern und Jugendlichen gegen SARS-CoV-2 hingegen verlangt unbedingt einen sorgfältig geführten öffentlichen Diskurs.

STIKO zu COVID-19-Impfstoff Janssen, STIKO zum Einsatz der COVID-19-Impfstoffe in der Schwangerschaft, PressemitteilungSeit 1. April 2021 empfiehlt die Ständige Impfkommission (STIKO) die COVID-19-Vaccine Janssen der Firma Janssen-Cilag, der seit dem 11. März in Europa zugelassen und seit Ende April in Deutschland verfügbar ist. … Bisher liegen keine Erkenntnisse aus kontrollierten Studien zum Einsatz der COVID-19-Impfstoffe in der Schwangerschaft vor. Alleine auf Grundlage der kürzlich publizierten Beobachtungen aus den USA wird die STIKO keine generelle Impfempfehlung für Schwangere aussprechen. Der freien Entscheidung der Schwangeren für eine Impfung soll jedoch durch die aktualisierte STIKO-Empfehlung mehr Raum gewährt werden. … https://www.rki.de/DE/Content/Kommissionen/STIKO/Empfehlungen/PM_10052021.html

Mehr

Literatur

  1. Rabe St: Stellungnahme zum Beschluss des Ärztetages, 10.05.2021: https://www.individuelle-impfentscheidung.de/
  2. Ökosystem Zelle: Die Bedeutung der Toleranz der Mitochondrien für Gesundheit und Lebenslänge. Internistische Praxis 15.03.2021, IP 2021 63(3)373-380 (pdf 150 KB)
  3. Jørgensen L et al.: Benefits and harms of the humanpapillomavirus (HPV) vaccines: systematic review with meta-analyses of trial datafrom clinical study reports. Systematic Reviews (2020) 9:43
  4. Jørgensen L et al.: Benefits and harms of the humanpapillomavirus (HPV) vaccines: comparisonof trial data. Systematic Reviews (2020) 9:43
  5. DGGG Empfehlung 2/2021: https://www.dggg.de/presse-news/pressemitteilungen/mitteilung/covid-19-schutzimpfung- -von-schwangeren-und-frauen-mit-kinderwunsch-1285/
  6. Allegra A et.al: The close link between the fetal programming imprinting and neurodegeneration in adulthood: The key role of “hemogenic endothelium” programming. Mechanisms of Ageing and Development 2021, 195, April 2021: 111461, https://www.sciencedirect.com/science/article/abs/pii/S0047637421000336
  7. Faa G et al.: Fetal programming of the human brain: is there a link with insurgence of neurodegenerative disorders in adulthood? 2014;21(33):3854-76. doi: 10.2174/0929867321666140601163658.
  8. Buss C: Fetal Programming of Brain Development: Intrauterine Stress and Susceptibility to Psychopathology. Science Signaling 2012, 5(245):pt7, DOI: 10.1126/scisignal.2003406
  9. Buzsáki G: Rhythms of the Brain, Oxford 2006 (https://neurophysics.ucsd.edu/courses/physics_171/Buzsaki%20G.%20Rhythms%20of%20the%20brain.pdf) – Aktuelle Publikationen, Installationen, Videos: https://buzsakilab.com/wp/#main

Kinderkrankheit Corona

Pink Floyd-Video: Teacher leaf us kinds alone

Artikel, 10.11.2020

SARS-CoV-2-Infektionen verlaufen bei Kindern meist unbemerkt. Wenn Kinder erkranken, dann fast immer leicht und folgenlos. Krippen, Kindergärten und Schulen sind daher keine „Corona-Hotspots“ (Nature 20.10.2020)

Rektorin einer Berliner Grundschule schlägt Alarm: Die Bedingungen nach den Corona-Schliessungen seien «absolut furchtbar» Die Pädagogin erkennt ihre Schüler kaum wieder. Schon unter den Kleinsten gebe es zunehmend Gewalt. Die Eltern würden zu Aggressionen beitragen – und die unterschiedlichen Herkunftsmilieus die Konflikte zusätzlich anheizen.!“ NZZ 13.10.2020

Tsunami der Kinderfeindlichkeit

Kinder stehen nicht im Zentrum dieser Pandemie. Aber sie laufen Gefahr, zu ihren größten Opfern zu gehören. UN 15.04.2020

Stephan Nolte 24.04.2021

Kinder sind die Hauptleidtragenden der rasanten gesellschaftliche Veränderungen seit März 2020. Man erklärt sie als ein Gefahr für andere, und glaubt ihnen deshalb Maßnahmen aufzwingen zu dürfen, die ihnen schaden. Kinder ab der 5. Klasse werden gezwungen im Unterricht Masken zutragen. Der Nutzen dieses „kleinen Stücks Stoffs vor Mund und Nase“ ist selbst bei Erwachsenen nicht belegt.

Die psychologischen und körperlichen Folgeschäden bei Kindern dürften groß sein: Erzeugung von Angst und Stress, Behinderung der emotionalen, mimischen Kommunikation und der Artikulation insb. bei schüchternen Kindern, Verminderung der Sauerstoffsättigung (besonders bei asthmatischen Kindern), Erhöhung der Kohlendioxid-Rückatmung (Müdigkeit, Konzentrationstsörungen), Behinderung des natürlichen Atemrythmus, Kollaps- und Sturzgefahr bei Hyperventilation, …

„Die Coronavirus-Pandemie hat laut dem Uno-Kinderhilfswerk Unicef 150 Millionen Kinder zusätzlich in die Armut gestürzt. Seit Ausbruch der Pandemie sei die Zahl der in Ländern mit geringen oder mittleren Durchschnittseinkommen in Armut lebenden Kinder um 15 Prozent auf etwa 1,2 Milliarden gestiegen, heisst es in einem Bericht von Unicef und der Hilfsorganisation Save the Children vom Donnerstag 17. 09. Für den Bericht seien Daten unter anderem zu Bildung, Gesundheitssystemen oder Ernährung aus mehr als 70 Ländern ausgewertet worden. Die Organisationen riefen die Regierungen der Welt auf, das Problem mit hoher Priorität anzugehen.“ NZZ 17.09.2020

„Die Corona-Pandemie trifft jene am härtesten, die sich am wenigsten wehren und kaum protestieren können: Kinder. Darauf weist die Nichtregierungsorganisation Oxfam in einem neuen Bericht hin – und darauf, dass die Seuche die Ungleichheit auf der Welt verschärft: Im Corona-Jahr 2020 mussten Kinder in den ärmsten Ländern der Welt auf vier Monate Schule verzichten, während es in wohlhabenden Ländern nur vier Wochen waren, jeweils im Durchschnitt. Geschätzte 33 Millionen Kinder, Jugendliche und Studierende haben wegen der Pandemie ihren Bildungsweg ganz abgebrochen, vor allem in ärmeren Ländern – also ausgerechnet dort, wo Bildung so dringend nötig wäre im Kampf gegen die Armut.“ Zitat aus Süddeutsche Zeitung 25.01.2021

„Die Pandemie schwächt das unterdurchschnittliche Schulsystem Lateinamerikas noch weiter.“ The Economist 12.09.2020, frei übersetzt: „… Obwohl sich die Rate der Neuinfektionen verlangsamt, sind die meisten Schulen bis auf zwei Länder, Uruguay und Nicaragua, in allen Ländern geschlossen. … Mehr als 95% der 150 Millionen Schüler der Region bleiben zu Hause. … Das Lebenszeiteinkommen pro Schüler könnte um mehr als 15.000 Dollar sinken. … Der Anteil derer, die die Leistungsstandards in Lesen und Mathematik nicht erfüllen, könnte von 53% auf 68% steigen.“

Besonders hart trifft es Kinder mit ohnehin schlechten Startchancen.

… Die Hälfte der Flüchtlingskinder der Welt muss die Schule verlassen. Coronavirus: a dire threat to refugee education – half of the world’s refugee children out of school UNHCR August 2020

https://www.youtube.com/watch?v=oXuFN7WpuT4&feature=emb_logo
Prof. Dr. Wieland Kiess: Lockdown-Studie in Schulen in Sachsen, August 2020. Weitere Informationen zur Kindergesundheit: Verschlechtertung der psychischen und psychosomatischen Gesundheit von Kindern, insb. bei sozial schwachen: COPSY-Studie des Universitätsklinikums Hamburg-Eppendorf (UKE) – (NDR 10.07.2020, KMA online 10.07.2020) – Stellungnahme ärztlicher Fachgesellschaften, 20.05.2020Päd. Arbeitsgruppe Witten Herdecke, 11.05.2020Economist 18.07.2020: Let them learn, Psychische Belastungen mit Covid-19: Dtsch Arztebl 2020; 117(43): A-2049 / B-1740

Kinder sind keine Brandbeschleuniger des Infektionsgeschehens

Es wird vermutet, dass Kinder eine robustere, frühe, angeborene Immunantwort gegen das Virus haben, die sie vor dem Fortschreiten zu einer schweren Lungenerkrankung schützen könnte.Yale News 21.09.2020

Erwachsene sind fast zehnmal häufiger asymptomatische Träger von COVID-19 als Kindern (Milani 2020). Etwas mehr als 1% der Kinder, die keine äußeren Anzeichen oder Symptome einer Infektion aufwiesen, seien positiv auf das Virus getestet worden, nachdem sie aus anderen Gründen in ein Krankenhaus in Mailand eingeliefert wurden. Umgekehrt wurde bei etwas mehr als 9% der asymptomatischen Erwachsenen festgestellt, dass sie COVID-19 hatten. (Milani G et al. Frequency of children vs adults carrying (SARS-Cov 2) asymptomatically, JAMA Pediatrics 14.09.2020)

Das geringere Risiko: „Lange Zeit ohne Schule ist eine Katastrophe für Kinder wie für ihre Familie.“ …“Man kann nicht jedes Kind, das niest oder hustet, für 14 Tage zu Hause lassen“ Bartens W. SZ 28.09.2020

Schulaufgabe 6. Klasse

Gesunde Kinder sind fröhlich

Der Verfasser eines Standard-Lehrbuches der Kinderheilkunde (Harnack) hielt Fröhlichkeit und unbekümmertes Spielen für die sichersten Zeichen kindlicher Gesundheit. Der Medizinsoziologe Antonowsky ergänzte, Kinder müssten die Chance erhalten, ein starkes Gefühl für Stimmigkeit entwickeln zu können.

Das vermittle ihnen als Erwachsene die Zuversicht, Anforderungen zu verstehen, zu beeinflussen und sinnvoll zu gestalten. Physiker*innen und Biolog*innen beschreiben heute wie körperliche, geistige und soziale Entwicklung untrennbar miteinander verwoben sind (Wolpert 2019, Fuchs 2017). Um zu gedeihen, müssen Kinder deshalb spielen, singen, sprechen, juchzen, singen, lauschen, raufen, rennen, schnüffeln, riechen, schmecken, schlecken, springen, tanzen, hüpfen, und so ihre Umwelt gestalten und prägen.

Um ihr Lebenspotential voll auszuschöpfen, brauchen Liebe, Sicherheit und Geborgenheit.

Man muss Kinder nicht drillen und zwingen, damit sie sich zu gesunden Erwachsenen entwickeln. Genauso wenig wie es nötig ist, an Grashalmen zu ziehen, damit sie aus-sprossen.

Stattdessen sollte man Kinder lassen, schützen und fördern: durch emotionaler Austausch, Begeisterung, Bewegung, Beziehung, Spaß, Sicherung ihrer Unversehrtheit, Erfüllung ihrer Grundbedarfe, Kreativität, (auch riskante) Herausforderungen, gesunde Ernährung, unvergiftete Umwelt, freies Atmen, Lebenslust, Interesse und Neugier.

Lebendige Kinder in Tansania: Arm an Plastikspielzeug, aber reich an Erfahrung. (Bild Jäger 1983)

Heute stehen Ordnungsrituale im Zentrum der Aufmerksamkeit, die Kindergesundheit bewirken sollen, indem sie kleine fröhlich-kreativ-chaotische Menschen zu digital angepassten Einzelwesen erziehen.

Arbeitsanweisung zur Traumatisierung von Kindern (zugeleitet aus dem Landkreis Stotternheim bei Erfurt, August 2020). Vom Inhalt her ähnlich gruselig, wenn auch vom Ton moderater: Gesamtschule Kierspe 10.08.2020.

Masken, die Kindern aufgezwungen werden, erschweren es ihnen Emotionen zu erkennen und ihnen Ausdruck zu verleihen. Stattdessen erleben sie eine Welt zahlloser, unsichtbarer Gefahren. Ganz wie im Mittelalter, als man Kinder vor Geistern oder dem bösen Blick durch Amulette und anderen Hokuspokus zu schützen suchte.

In vielen Kulturen schützt man sich gegen unsichtbare Risiken durch Geisterhäuschen, Markierungen, Amulette, Geister-Zeremonien, rituelle Tänze uva. … Krankheitserreger gelten dann als Werkzeuge böser Geister, die man versöhnen oder bannen muss.

Immer schneller verprassen Erwachsene in den letzten Jahrzehnten die Lebens-Ressourcen ihrer Kinder. Indem sie die Luft, die Böden und das Wasser „nachhaltig“ verdrecken. Trotzdem erwarten die Alten selbstverständlich, dass die heutigen, zunehmend bedrohten Jungen ihre Rente bezahlen werden.

Seit August 2020 werden außerdem von Kinder bevölkerungspolitische Pflichten verlangt, die sich direkt gegen deren Interessen richten: Sie sollen sich sowohl gegen Influenza und zusätzlich gegen Corona impfen lassen. Das verlangen Gesundheitspolitiker, der Präsident der Bundesärztekammer und der Verband der deutschen Kinderärzte (Welt a.s. 30.08.2020)

Mit Schniefnase in die Kita? Noch können Kinder draußen spielen. Aber was tun die Erzieher, wenn der Winter da ist? … „Wir leben mit einem hohen Risiko.“ … „Corona-Infektion und Influenza sind im Einzelfall schwer zu unterschieden.“ … „Daher wünschen wir uns eine hohe Grippeimpfquote …“ Welt am Sonntag, 30.08.2020„Streitfall Schniefnasen: Gewerkschaften und träger sind skeptisch, ob in den Kitas ein regulärer Betrieb lange aufrechterhalten werden kann.“ … „Für die GEW ist der Arbeitschutz nicht gewährleistet, wenn verschnupfte, hustende Kinder ohne Coronatest in die Kita gebracht werden …“ Süddeutsche Zeitung, 31.08.2020„Unterricht in Bayern nur mit Maske“ Süddeutsche Zeitung 01.09.2020

Grippe-Infektionen (ob durch Corona-, Influenza, Schnupfen- oder andere Viren) richten bei gesunden Kindern keinen Schaden an. Deshalb sind die Risiken (ggf. unausgereifter) Medizin-Produkte natürlich höher, als ein (marginal denkbarer oder fehlender) Nutzen.

Ausführliche wissenschaftliche Bewertung von (Sinn) und Unsinn der Maskenpflicht in Grundschulen vom 26.10.2020. Kommentar eines Kinderarztes: „Heute hatte ich einen 11jährigen mit einer derart versifften, verrotzten und verschmutzen Maske, hätte man fotografieren sollen!“ https://www.medizinisches-coaching.net/wp-content/uploads/2020/10/Maskenpflicht-Grundschulen-Kuhbander.pdf

Kinder brauchen Liebe, Sicherheit und Geborgenheit

Um sich zu entwickeln müssen Kinder etwas mit allen Sinnen erleben, erleben, empfinden, manipulieren und ausprobieren und daraus eine Theorie ableiten („ein Ball!“) – Erst dann, nach langem Üben, werden sie Bälle fangen können. Weile es ihnen allmählich gelingt, ihre Erfahrungen mit der unmittelbaren (reichlich unscharfen) direkten Sinneswahrnehmung abzugleichen.

Hocken sie dagegen desinfiziert und bewegungslos vor ihrem Bildschirm, und hören eine Computerstimme, die ihnen alles erklärt, was man zu Ballspielen alles wissen muss, werden sie mit realen Bällen nicht weit kommen.

Die Tatsache, dass heute schon viele Kinder nicht mehr rückwärts-gehen und nicht mehr hüpfen können, ist nicht nur ein Anzeichen für ein Bewegungsdefizit, sondern auch für eine dramatische Entwicklungs-hemmung des Gehirns. Durch den Zwang in die Covid-19-Isolation werden die Trends kindlicher Rück- und Fehlentwicklungen weiter drastisch zunehmen.

Was macht Kinder gesund?

  • Eine störungsfreie Schwangerschaft, insbesondere während der Periode der Hirnfaltung im letzten Drittel der Schwangerschaft (Epigenetik)
  • Eine intensive Mutter-Kind Bindung und das Stillen in den ersten Lebensmonaten (Prägung des Immunsystems, der Stressbewältigung und Ausbildung der Grundlage für Gefühle)
  • Einer geschützte Frühkindheit, in der sich Kinder gemäß ihrem Potenzial störungsfrei entwickeln können.

Covid-19-Strategien schaden der Kindergesundheit

Unsere Kinder sind durch die Maßnahmen zur Eindämmung viraler Bedrohungen bedroht. Ihre Lobby ist schwach.

Die Zukunft der Menschheit ist nicht nur durch die Erwärmung der Atmosphäre, sondern auch durch das kinder-feindliche, soziale Klima bedroht.

Eingepfercht in Plastikkäfige und versorgt mit Plastik. Die Menschheit gräbt sich gerade ihre Zukunft ab. Guardian Weekly vom 21.08.2020

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Letzte Aktualisierung: 14.07.2021