1. Home
  2. /
  3. Medizin
  4. /
  5. Krankheit und Gesundheit
  6. /
  7. Infektionen
  8. /
  9. Covid: Experiment mit Kindern
13. Oktober 2021

Covid: Experiment mit Kindern

„Kinder und Jugendliche haben sich in diesen 14 Monaten derart verändert, dass es mir schier das Herz zerreißt.“ Stockhausen, Die Zeit, 20.05.20

Bedrohte Kindheit

Unsere Kinder sind durch die Maßnahmen zur Eindämmung der Covid-Pandemie bedroht: körperlich und psychisch. (Prof. G. Hüther 30.11.2020 Interview:  Sept. 2021)

Gesunde Kinder werden durch das Virus nicht gefährdet. Aber das Vorgehen der Gesellschaft im Zusammenhang mit der Epidemie trifft sie härter als alle anderen gesellschaftlichen Gruppen. Und vor allem: langfristig und nachhaltig.

Bereits im Juni 2021 hatten die Autoren des Gesundheitsamtes Frankfurt gefordert, die Schulen für alle Kinder sofort zu öffnen und auch auf verpflichtende Schnelltests zu verzichten. (Hess. Ärzteblatt, 06/2021)

Oxfam nennt SARS-CoV-2 ein „Ungleichheitsvirus„. Allerdings ist die Verschärfung der Ungleichheit, unter der wieder besonders die Kinder besonders leiden, ein kulturelles und kein medizinisches Phänomen. Im Corona-Jahr 2020 mussten (laut Unesco) Kinder in den ärmsten Ländern der Welt auf mehr als vier Monate Schule verzichten, während es in wohlhabenden Ländern nur vier Wochen waren jeweils im Durchschnitt. Geschätzte 33 Millionen Kinder, Jugendliche und Studierende haben wegen der Pandemie ihren Bildungsweg ganz abgebrochen, vor allem in ärmeren Ländern (Unesco)

Absehbare Folgen

Viele Kindern hocken bewegungslos vor ihrem Bildschirm und hören Computerstimmen, die ihnen alles erklären. Zum Beispiel, was man zum Ballspielen wissen muss. Mit realen Bällen werden sie dann nicht weit kommen. Viele von ihnen können nicht mehr hüpfen oder rückwärts-gehen. Das zeigt dann nicht nur ein Bewegungsdefizit an, sondern auch eine dramatische Entwicklungs-Hemmung des Gehirns.

Denn Bewegungsfunktion und Gehirn bilden eine Einheit. Wenn diese Rückkopplung nicht trainiert wird, müssen im Rahmen der Pandemie-Maßnahmen mit deutlichen Rückgängen von Lernkompetenzen gerechnet werden (SZ 20.07.2021)

Durch den Zwang in die Isolation werden die Trends kindlicher Rück- und Fehlentwicklungen weiter drastisch zunehmen. ISie werden in zwanghaftes Schutz-Verhalten getrieben. Ihr natürlicher Atemfluss und ihre spontanen mimischen Ausdrucks- und Kommunikationsformen werden behindert. So werden nicht nur ihre Bewegungsvielfalt und Bewegungskompetenz verarmen (Jaring 2021, Lubrano 2021). Sondern zusätzlich werden auch die Fähigkeiten zu Kreativität, Innovation und sozialer Kompetenz abnehmen. (Reichelt 2021, Singha 2020, Andreas 2021, Christakis 2021)

Da die Immunsysteme der Kinder nicht mehr (so gut wie bisher) saisonal trainiert werden, wird ihre Anfälligkeit für Infektionen steigen.

Vor der Pandemie war bereits jedes dritte Kind in Europa übergewichtig. Nun hat die Epidemie von Fettsucht bei Kindern im Rahmen der Corona-Maßnahmen erheblich an Fahrt aufgenommen. (WHO Mai 2021, Ärzteblatt Juni 2021) Ähnlich wie auch andere Funktions-Störungen von Stoffwechsel, Immun- und und Bewegungssystemen. (Jarrig 2021)

In Deutschland wird die psychische Entwicklung bei Kindern unter den Bedingungen der Covid-Maßnahmen am UKE in Hamburg untersucht (Copsy-Studie). Vor der Corona-Pandemie Anfang 2020 sei jedes fünfte Kind in Deutschland psychisch auffällig gewesen. Nach dem zweiten Lockdown Anfang 2021 gelte jetzt bereits jedes dritte Kinder als psychisch belastet. Besonders betroffen sind Kinder mit Migrationsgeschichte, niedrigem Bildungsniveau, aus beengten Lebensräumen, sowie Kinder von Eltern mit psychischen Erkrankungen. (Ärztezeitung 07.10.2021).

Auch in England ist die Zahl der psychischen Erkrankungen bei jungen Menschen dramatisch angestiegen. Die Zahl der Überweisungen wegen psychischer Störungen bei britischen Kindern (im Alter von 5 bis 19 Jahren) sei im Zeitraum 2019-20 im Vergleich zum Vorjahr um 35 % gestiegen. Und die Zahl der Kinder, bei denen eine klinisch signifikante psychische Erkrankung diagnostiziert wurde, liege im Vergleich zu 2017 um 50 % höher. (Adolescent wellbeing in the UK, Lancet Lancet 01.10.2021. Das es so kommen würde war in England seit einem Jahr absehbar: Lancet Psychiatry Okt 2020)

 

https://www.lockdown-kinderrechte.at/
Trailer: https://www.youtube.com/watch?v=bsJrjpfortM

Kinderrechte

Grundrechte kann man nicht gewähren. Sie sind gegeben und unveräußerlich. (Guéro, 10.05.2021).

Nach Artikel 2.2. des Grundgesetzes gilt „körperliche Unversehrtheit“ als ein übergeordnetes Menschenrecht. (Prestien 2021) Wird die Unversehrtheit von Kindern verletzt (z.B. um Risiken von Erwachsenen abzuwenden), handelt es sich um einen Straftatbestand:

Abweichungen von den Bestimmungen des StGB und des BGB sind gerechtfertigt, wenn das Leben des Kindes gefährdet ist, oder wenn es in erheblichem Maße beeinträchtigt werden könnte.

  • § 223 und § 224 StGB (Körperverletzung)
  • § 1666 BGB (Kindeswohlgefährdung).

In solchen Situationen dürfen Ärzt:innen nur tätig werden, wenn sie die Erziehungsberechtigten über Risiken und Nebenwirkungen aufgeklärt haben, und diese ihren Maßnahmen ausdrücklich zustimmen.

Ungeborene besitzen keine individuellen Rechte – so auch einzelnen Organen einer schwangeren Frau keine Sonderrechte zukommen. Ungeborene sind ungetrennte Bestandteile lebender Mutter-Kind-Einheiten. Für menschliches Leben, dass die Frau und das Kind gleichermaßen enthält, gilt aber das Grundrecht auf Unversehrtheit in besonderem Maß, da diese Lebensphase besonders verletzbar ist. Schadeinwirkungen können sich für das später geborene Kind lebenslang auswirken.

Fenster der Entwicklung und Vorsorge

Bild: Starthilfe für junge Familien: Simbav e.V (simbav.de : Video)

Die Entwicklung von Nerven- und Immunsystem wird bereits beim Ungeborenen geprägt und ist in den ersten Lebensjahren besonders störanfällig. Vor allem die Belastung durch Stress für Schwangere und für Neugeborene wirkt sich negativ auf kurz- und langfristige neurologische Entwicklungsergebnisse aus, auf eine Anfälligkeit für immunologische oder psychische Störungen in der Kindheit und im Erwachsenenalter. (Buss 2012)

Unter biologischen Gesichtspunkten muss die Entwicklung von Ungeborenen (Epigenetik, Selfish Brain), Kindern und Jugendlichen besonders geschützt werden. Denn sie machen sensible Phasen neuronaler, genitaler und immunologischer Entwicklung durch. Schädigungen in diesem Zeitraum beeinflussen uva. auch die genetische Ausprägung von Erbanlagen. Belastungen und Eingriffe in diesem kurzen „Fenster der Möglichkeiten“ haben lebenslange Konsequenzen (Allegra 2021, Faa 20214).

Elementare Ausdrucksformen von Stress sind Regulationsstörungen der Energieversorgung und des Zusammenwirkens von Zell-Bestandteilen. (Jäger 2021) Die Signalgebung auf zellulärer Ebene ist deshalb von so großer Bedeutung, weil Zellstrukturen (insbesondere die des Gehirns) in ihrem Zusammenspiel hochkomplexer Schwingungen, Rhythmen, Modulation und Klangfarben erzeugen. (Buzsáki 2021)

Vorsorge

Für Situationen, in denen der Nutzen von Interventionen in hochkomplexe Zusammenhänge fraglich, und die möglichen Schäden und Wechselwirkungen unbekannt sind, wurde vor über 2.000 Jahren der Grundsatz des medizinischen Handelns erdacht:

Von dieser Ethik abgeleitet, sollte es die Hauptaufgabe von Ärzt:innen sein, ihre Patient:innen vor Schäden zu bewahren. Stattdessen lassen sich immer mehr Leistungs-Anbieter:innen, die entscheiden wollen, von der Umkehr des Vorsorgeprinzips leiten: „Handeln, wenn es nutzen könnte & Schäden bisher nur selten beobachtet wurde.“ Diese Verdrehung der Ethik hat bereits zu vielen Medizin-Katastrophen geführt. Beispiele uva.:

Kinder-Bedarfe

Screenshot aus dem Video „Masaka Kids Africana Dancing Jerusalema, 27.11.2020: https://www.youtube.com/watch?v=CxM5NnnmZKQ

Schwangerschaft und Frühkindheit sollten in Sicherheit und Geborgenheit ungestört ablaufen. Nach der Geburt wird durch die intensive Mutter-Kind Bindung und das Stillen das Immunsystem geprägt. Und gleichermaßen die Ausbildug der Fähigkeit Belastungen zu bewältigen und Gefühle auszubilden.

Unbekümmertes Spielen ist das sicherste Zeichen kindlicher Gesundheit. (Harnack) Um ihr Lebenspotential voll auszuschöpfen brauchen Kinder Liebe und ein Gefühl für Stimmigkeit (Antonowsky). Das vermittelt ihnen die Zuversicht, Anforderungen zu verstehen, zu beeinflussen und sinnvoll zu gestalten.

Körperliche, geistige und soziale Entwicklung sind untrennbar miteinander verwoben (Wolpert 2019, Fuchs 2017). Um zu gedeihen, müssen Kinder deshalb spielen, singen, sprechen, juchzen, singen, lauschen, raufen, rennen, schnüffeln, riechen, schmecken, schlecken, springen, tanzen, hüpfen, und so ihre Umwelt gestalten und prägen.

Kinder entwickeln sich, aus sich selbst, wenn sie ihre Welt mit allen Sinnen erleben, erleben, empfinden gestalten können. Sie manipulieren, probieren etwas aus und leiten daraus eine Theorie ab („Ein Ball!“). Erst nach langem Üben, werden sie Bälle dann auch fangen können. Weil es ihnen allmählich gelingt, ihre Erfahrungen mit der unmittelbaren (reichlich unscharfen) direkten Sinneswahrnehmung abzugleichen.

Die Zwei-Dimensionalität der Flachbildschirme kann das nicht bieten.

Doku: „Eine andere Freiheit“ https://tube.connect.cafe/embed/G4xBCWInJqo

Kinder-Impfungen gegen Covid-19

Für gesunde Kinder bringt die Impfung gegen SARS-CoV-2 keine Vorteile. (Interview Dr. St. Rabe, Okt. 2021)

Infektionen mit Corona-Viren stellen für gesunde Kinder keine nennenswerten Erkrankungsrisiken dar. Zudem würde ein „Impfschutz gegen Covid-19“, im Gegensatz zu dem bei einer Masernimpfung, nicht lange anhalten. Impfungen wären aus medizinischer Sicht nur gerechtfertigt, wenn Kinder in Einzelfällen, durch schwere Krankheiten besonders wären. Zudem ist es unwahrscheinlich, dass eine generelle Impfung bei Kindern andere Menschen besser schützen würde, als natürliche Infektionen.  

Ob mit Impfungen gegen Covid-19 (mit mRNA-Technologien) neben den bisher kurzfristigen Risiken, Langzeitrisiken verbunden sind, ist unbekannt. Es gibt dazu bisher keine Beobachtungen. Sicher ist allerdings, dass die Entwicklungen von Gehirn, Bewegungsapparat, Genitalorganen und Immunsystem bei Kindern und auch bei Jugendlichen nicht abgeschlossen ist. Störungen der psychischen und körperlichen Reifung bei Kindern wirken sich lebenslang aus.

Impf-mRNA und Nanopartikel lagern sich an Funktions-Einheiten im Zellinnern ab, die für die Energieversorgung und die Eiweiß-Produktion verantwortlich sind (Mitochondrien und Ribosomen). Die Atmungsorgane der Zelle (Mitochondrien) verfügen über eine eigene (menschentypische Gene – außerhalb des Zellkerns), die in ihrer Funktion leicht gestört werden können. Bei Mädchen werden die Impfstoffbestandteile besonders in den Eierstöcken (Ovarien) eingelagert.

Das liegt daran, dass in Eizellen eine große Zahl „schlafender“ Mitochondrien eingelagert werden, die (nur von der Mutter vererbt) für einen reibungslosen Start des embryonalen Wachstums sorgen sollen. (Mehr: Ökosystem Zelle, 3/2021) Die Folgen dieser Intervention in weitgehend unerforschte hochkomplexe Vorgänge der Menschwerdung werden sich erst  in der nächsten Generation herausfinden lassen. Beispiel

  • „Dietyl-Stilböstrol“ in der Schwangerschaft und vierzigfache Erhöhung des Risikos für Vaginalkrebs bei danach geborenen Mädchen.

Die Ständige Impfkommission beugte sich nach einigem Zögern dem Druck von Pharmaindustrie und Politik, und empfahl die von ihr verlangten Empfehlungen. Die Herstellerfirma BioTech kündigte am 12.09.2021 an, bald einen Corona-Impfstoff für 5-12-jährige vermarkten zu können (Finanznachrichten), ein gigantisches Experiment an Kindern, das medizinische keinen Sinn macht, aber künftige Vermarktungsstrategien von mRNA-Technologien vorbereiten soll. Auch hier ist zu erwarten, dass die Ärzt:innen mit ihrem Handeln dem Marktdruck bald folgen werden.

Besondere Gefahren für Mädchen

Dem Paul-Ehrlich-Institut wurden bis Ende Juli über 310 Frauen mit Zyklusstörungen im Zusammenhang mit der Impfung berichtet. Die Arzneimittelbehörde in Großbritannien meldete bis zur vierten Augustwoche über 33.000 Meldung mit verschiedensten Zyklusstörungen. (FAZ 08.09.2021)

Über Zyklusstörungen- und Ovarialversagen wurde auch im Zusammenhang mit der HPV-Impfung berichtet. Eine Analyse von über 320.000 Meldungen in China zwischen 2006 und 2018 kam 2020 zu folgendem Schluss:

„.. der Vierfach-HPV-Impfstoff war statistisch signifikant mit Ovarial-Versagen assoziiert, einschließlich Ausbleiben der Blutung, unregelmäßiger Menstruation, erhöhtem FSH und vorzeitiger Menopause, und ein weiterer HPV-Impfstoff wies ein potenzielles statistisches Risiko für unregelmäßige Menstruation auf.“ (Gong 2021,.Jørgenssen 2020)

Wenn Kinder vor der Pubertät gegen Covid-19 geimpft werden sollen, wird in vielen (frauen- und kinderärztlichen) Praxen gleichzeitig der HPV-Impfstoff angeboten werden. Mädchen werden zusätzliche eine dritte Substanz erhalten, die auf die hormonelle Verbindung von Hirn und Genitalien einwirkt: die orale Kontrazeption. Alle drei medizinischen Produkte wirken auf das Immunsystem, die Gerinnungsfunktionen, die Genitalorgane und das Gehirn. Wie sie untereinander wechselwirken, ist völlig unbekannt.

Folglich müsste für Sicherheitsabstände zwischen den Impfungen gesorgt und eine gleichzeitige Verabreichung zweier Impfungen mit unklaren Risiken untersagt werden. Und natürlich müssten und Geimpfte und Nicht-geimpfte Kinder durch Langzeitstudien begleitend beobachten werden. Wenn das aber nicht der Fall ist, haften die impfenden oder verschreibenden Ärzt:innen, die über das nicht vorhanden Wissen bezüglich der möglichen Risiken aufklären müssten.

Die Covid-19-Impfung der Ungeborenen

„Aus Sicht von STIKO-Chef Mertens ist eine gleichzeitige Impfung unbedenklich“. (dpa 15.09.2021)

Seit Februar 2021 empfahl die Deutsche Gesellschaft für Gynäkologie und Geburtshilfe Schwangere gegen Covid-19 zu impfen. Und am 12.09.20121 zog die STIKO mit Ihrer Empfehlung nach.

Prof. Mertens bezieht sich hier auf die Vierfach-Impfung gegen Influenza und mRNA- oder Vektorimpfstoffe gegen Covid-19. Vergessen hat er, dass Schwangere in Deutschland zusätzlich gegen Keuchhusten (Pertussis) geimpft werden. Da aber einzelne Pertussis-Impfstoffe nicht hergestellt werden, erhält die Schwangere (mindestens) noch zwei andere Komponenten gegen Tetanus und Diphtherie. Wie all dies verschieden Wirk- und Zusatzstoffe untereinander wechselwirken ist völlig unbekannt.

Es ist „bedenklich“, etwas nicht zu wissen und dann keine Fragen mehr zu stellen: zum Beispiel zu Auswirkungen von pharmakologischen Eingriffen während der Hirnfaltung der Ungeborenen im letzten Schwangerschaftsdrittel.

Die Juristen in einem Klageverfahren gegen Monsanto (Bayer) in Los Angelas sehen es anders als Prof. Mertens: Ein Gift müsse nicht unbedingt die alleinige Ursache für einen Schaden (in diesem Fall Krebs bei einem Kind) sein, sondern es reiche für die Haftung der Hersteller aus, wenn es als „wesentlicher Faktor“ zur Krankheitsentstehung beigetragen habe. (dpa 15.09.2021)

Masken-Kindheit, Rotenburg Mai 2020: Wie in vielen Kulturen schützt man sich gegen das Unsichtbaredurch Rituale, Amulette, Zeremonien, uva. um die bösen Geister zu bannen. Teacher leave us kinds alone! Pink Flyod 2020

Gesunde Kinder

Aus gedrillten, gezwungenen Kindern werden keine gesunden Erwachsenen. Grashalme, an denen man zieht, wachsen nicht besser. Kinder muss man lassen, schützen, lieben und fördern: mit Gefühlen, Beziehung, Austausch, Begeisterung, Bewegung, Spaß, Unversehrtheit, Grundbedarf-Befriedigung, Kreativität, Herausforderungen, gesunde Ernährung, nicht-vergiftete Umwelt, ungehindertem Atmen, Lebenslust, Interesse und Neugier.

Heute aber stehen quasi-religiöse Ordnungs-Rituale im Zentrum der Aufmerksamkeit. Unter dem Vorwand des Gesundheitsschutzes für Kinder erzieht die Gesellschaft aus kleinen fröhlich-kreativ-chaotischen Menschen digital angepasste Einzelwesen.

Immer schneller verprassen Erwachsene in den letzten Jahrzehnten die Lebens-Ressourcen ihrer Kinder: durch nachhaltiges Verdrecken von Luft, Böden und Wasser. Trotzdem erwarten die Alten selbstverständlich, dass die heutigen, zunehmend bedrohten Jungen ihre Rente bezahlen werden.

Möglicherweise irren sie hier.

Mehr:

Links zu Covid-19 und Impfung bei Kindern

Literatur

Letzte Aktualisierung: 19.10.2021