Karibik

Tagesaktuelle Informationen

Hinweis: Ländereinträge werden nicht regelmäßig überarbeitet!

Antigua & Barbuda

Ökosystem

  • Acker und Ernte: 41%
  • Feuchtgebiete und Gewässer: 35%
  • Buschland, Savanne und Grünland: 19%
  • Wälder: 5%

Gesellschaftlich und industriell bedingte Umweltgefahren

  • Abholzung der Waldbestände zugunsten der landwirtschaftlichen Produktion (Tabak und Zuckerrohr) und Versteppung
    • dadurch schnellerer Abfluss des Regens
  • Weitere schwerwiegende Probleme: unsachgemäße Entsorgung von Feststoffen, Abwasser und Sondermüll
  • Beeinträchtigung des Wassermanagements (eine Initiative zur Erhaltung der begrenzten natürlichen Süßwasserressourcen) durch den schnellen Abfluss des Regens
  • Küsten- und Meeresverschmutzung, sowie Strand- und Küstenerosion durch den Tourismus
  • Ausbeutung der Fischgründe durch zunehmende Fischerei

Natürliche Umweltgefahren (Vorkommen möglich)

  • Dürren
  • Hurrikane und tropische Stürme (Juli bis Oktober)

Bahamas

Ökosystem

  • Feuchtgebiete und Gewässer: 48%
  • Acker und Ernte: 31%
  • Wälder: 10%
  • Spärliche oder karge Vegetation: 7%
  • Buschland, Savanne und Grünland: 4%

Die Bahamas sind von den Effekten der globalen Erwärmung auf Korallenriffe, Küstenlinie und das maritime Ökosystem betroffen. Zusätzlich wird die Umwelt durch eine stark auf Tourismus basierende Wirtschaft geschädigt.

Gesellschaftlich und industriell bedingte Umweltgefahren

  • Zerfall der Korallenriffe
  • Umweltverschmutzung, insbesondere durch städtische und Industrieabfälle

Natürliche Umweltgefahren (Vorkommen möglich)

  • Hurrikane und tropische Stürme im Sommer verursachen umfangreiche Flut- und Windschäden

 Barbados

Ökosystem

  • Acker und Ernte: 77%
  • Feuchtgebiete und Gewässer: 11%
  • Wälder: 10%
  • Spärliche oder karge Vegetation: 2%

Gesellschaftlich und industriell bedingte Umweltgefahren

  • Exzessive Abholzung der Wälder
  • Hohe Bevölkerungsdichte führt zu einer erhöhten Nachfrage nach Ackerland, dem der Wald weichen muss
  • Missmanagement bei der Mülllagerung, Ablagerung im Meer
  • Bodenerosion und Küstenerosion durch den Tourismus
  • Küstengewässerverschmutzung durch Abfallbeseitigung der Schiffe
  • Kontamination des Grundwassers durch Ablagerungen von Feststoffabfällen
  • Bedrohung und Zerstörung der Korallenriffe durch das Einleiten von Abwässern ins Meer

Natürliche Umweltgefahren (Vorkommen möglich)

  • Erdrutsche
  • Hurrikane (besonders von Juni bis Oktober)
  • Bedrohung durch Überschwemmung und Naturkatastrophen, infolge:
    • der globalen Klimaveränderung
    • der Erhöhung des Meeresspiegels

Bermuda

Ökosystem

  • Feuchtgebiete und Gewässer: 72%
  • Buschland, Savanne und Grünland: 28%

Ernste Umweltprobleme Bermudas sind die Konsequenz von fünfzigjähriger Nutzung als US-Militärbasis (1941-1995). Die US-Marine pumpte unaufbereitetes Abwasser in das Höhlensystem, das sich unter der Oberfläche des ganzen Landes erstreckt. Die Höhlen sind durch altes Öl verunreinigt, das aus dort gelagerten Sammelbehältern ausgelaufen ist. Die US-Marine hinterließ zudem Tonnen gefährlicher Schwermetalle, wie Quecksilber, Blei und Kadmium.

Asbest ist ein weiteres großes Problem auf Bermuda. Das Asbest-Vorkommen pro Quadratmeile ist dort wesentlich höher als irgendwo sonst auf der Welt. Ein großer Teil davon stammt aus den Gebäuden auf dem ehemaligen US-Marineflughafen.

Hohe Einwohnerdichte und eine halbe Millionen Touristen pro Jahr.

Gesellschaftlich und industriell bedingte Umweltgefahren

  • Einleiten von Abwasser ins Meer
    • dies schließt radioaktiven und anderen Abfall des „Edward VII Memorial Hospital’s“ mit ein
  • Zunehmende Überfischung (einige Arten stehen unter dem Artenschutz und dürfen nicht gefischt werden)

Natürliche Umweltgefahren (Vorkommen möglich)

  • Hurrikane und tropische Stürme (von Juni bis November)

Cayman-Inseln

In der karibischen Region besteht eine große biologische Artenvielfalt. Diese ist gefährdet durch ökonomischen Entwicklungen und den Tourismus. Das Wachstum der städtischen Bevölkerung ist groß und bringt starkes Verkehraufkommen und Luftverschmutzung mit sich. Die Nachfrage nach Trinkwasser steigt und Probleme der Abwasserbehandlung und Beseitigung nehmen zu.

Gesellschaftlich und industriell bedingte Umweltgefahren

  • Der blaue Leguan (Cyclura lewisi) ist vom Aussterben bedroht
  • Nur noch 25 Tierarten leben auf der Insel Grand Cayman
  • Korallenriffschäden durch Bodenerosion und Wirbelstürme
  • Keine natürlichen Trinkwasserressourcen (Trinkwasserversorgung durch Regenwasserfassung)
  • Wasserknappheit

Natürliche Umweltgefahren (Vorkommen möglich)

  • Hurrikane (von Juli bis November)

 Dominica

Ökosystem

  • Acker und Ernte: 52%
  • Buschland, Savanne und Grünland: 37%
  • Feuchtgebiete und Gewässer: 8%
  • Wälder: 3%

Gesellschaftlich und industriell bedingte Umweltgefahren

  • Bodenerosionen entstehen u.a. durch Abholzung der Wälder
  • Beschädigte und bedrohte Korallenriffe
  • Bedrohung der Artenvielfalt durch Wilderei
  • Belastung der Umwelt durch Ausweitung der Landwirtschaft, vor allem durch Bananenplantagen
  • Wasserknappheit

Natürliche Umweltgefahren (Vorkommen möglich)

  • Erdrutsche
  • Dominica liegt in der hurrikangefährdeten Zone der Karibik
  • Wirbelstürme und Sturmfluten in der Regenzeit von Juni bis Oktober

Dominikanische Republik

Ökosystem

  • Wälder: 45%
  • Buschland, Savanne und Grünland: 24%
  • Acker und Ernte: 20%
  • Feuchtgebiete und Gewässer: 11%

Gesellschaftlich und industriell bedingte Umweltgefahren

  • Ausbeutung natürlicher Ressourcen
  • Abholzung der Wälder zur Gewinnung von Brennmaterial und Brandrodung durch Bauern
    • dadurch Bodenerosion und Abtragung des Bodens durch Regenfälle
  • Beschädigung und Bedrohung der Korallenriffe und Mangroven durch den Menschen
  • Trockenlegung von Mooren
  • Druck auf das Ökosystem durch zunehmende Bevölkerungszahl sowie durch Massen- und Billigtourismus
  • Wasserknappheit
  • Bajos de Haina (Küste Nähe Santo Domingo):erhebliche Schwermetallvergiftung (Blei u.a.) der Böden und des Grundwassers

Natürliche Umweltgefahren (Vorkommen möglich)

  • Dürre
  • Hurrikan gefährdetes Gebiet
  • Wirbelstürme von Juli bis Oktober / November (Südküste am stärksten betroffen)
  • Überschwemmungen

Grenada

Ökosystem

  • Buschland, Savanne und Grünland: 53%
  • Acker und Ernte: 26%
  • Feuchtgebiete und Gewässer: 16%
  • Wälder: 5%

Intensive Besuchstätigkeit von Kreuzfahrtschiffen mit Folgen für Trinkwasserverbrauch und Küstenverschmutzung.

Gesellschaftlich und industriell bedingte Umweltgefahren

  • Boden verödet durch die Abholzung und die intensive Landnutzung
  • Bodenerosion, Küsten- und Stranderosion
  • Verlust von Lebensraum von Tieren und Pflanzen verbundenst mit einem Rückgang der Artenvielfalt
  • Unzureichende Wasserqualität

Natürliche Umweltgefahren (Vorkommen möglich)

  • Hurrikans (häufig Juni bis November)

Guadeloupe & Martinique

Ökosystem

  • Acker und Ernte: 47%
  • Buschland, Savanne und Grünland: 31%
  • Feuchtgebiete und Gewässer: 11%
  • Wälder: 10%
  • Städtische und bebaute Gebiete: 1%

Zunehmende Bevölkerungszahl, wachsende Industrie mit steigendem Energieverbrauch. Industrielle Landwirtschaft (Bananen) mit Pestzidbelastung.

Gesellschaftlich und industriell bedingte Umweltgefahren

  • Abholzung der Wälder führt zu Bodenerosion
  • Zunehmende Abfallproblematik
  • Teilweise sind die Gewässer stark verschmutzt
  • Pestizidbelastung des Grund- und Trinkwassers durch jahrzehntelangen Einsatz von Chemikalien in Bananenplantagen (Chlordécone, Paraquat) führt zu erheblichen Gesundheitsauswirkungen der Bevölkerung. Diese Substanzen werden nur sehr langsam natürlich abgebaut, und sie fanden bzw. finden Eingang in die Nahrungskette
  • Die Anwendung von Chlordécone wurde 1993 verboten:
    Weitere Informationen (Stand 2016)

Natürliche Umweltgefahren (Vorkommen möglich)

  • Gefahr von Hurrikans in der Zeit von Juni bis Oktober
  • Überschwemmungen
  • Zu den aktiven Vulkanen dieses Landes zählt u. a. der Soufriere

Haiti

Ökosystem

  • Acker und Ernte: 43%
  • Buschland, Savanne und Grünland: 29%
  • Feuchtgebiete und Gewässer: 16%
  • Wälder: 12%

Eine steigende Bevölkerungszahl führt zu einer zunehmenden Urbanisierung, und Druck auf Natur und Umwelt. Die hygienischen Verhältnisse sind oft problematisch, die Gewaltbereitschaft hoch. Stark verschmutztes Gebiet: Port au Prince. Ein organisierter Umweltschutz fehlt.

Gesellschaftlich und industriell bedingte Umweltgefahren

  • Rodung großer Teile des Waldes für Landwirtschaft und Brennstoffe
  • Rodung der Mangroven für Holzkohle
  • Bodenerosion und Wüstenbildung
  • Rückgang des Fischbestandes
  • Mangelhafte Entsorgung von Industrie- und Haushaltsabfällen
  • Luftverschmutzung in den Städten
  • Knappe Trinkwasservorräte
  • Wasserverschmutzung in den Städten
  • Verschmutzung sowie Sedimentation an den Küsten

Natürliche Umweltgefahren (Vorkommen möglich)

  • Periodische Trockenheit
  • Erdbeben
  • Schwere Stürme/ Hurrikans zwischen Juni und Oktober
  • Schwere Überschwemmungen bei Stürmen

Jamaika

Ökosystem

  • Wälder: 59%
  • Buschland, Savanne und Grünland: 23%
  • Acker und Ernte: 11%
  • Feuchtgebiete und Gewässer: 7%

Gesellschaftlich und industriell bedingte Umweltgefahren

  • Landdegradierung und Zerstörung der Wasserscheidengebiete, durch: Unsachgemäße Landwirtschaft, Abholzung, Brandrodung, Illegalem Abbau von Sand
  • Überfischung und Zerstörung natürlichen Lebensraumes (Flora und Fauna)
  • Luftverschmutzung besteht in Kingston durch Autoabgase
  • Intensive Küstenentwicklung im Rahmen des Tourismusbooms
  • Einleitungen von Abwässern, Ölverschmutzung
  • Überdüngung und Ansammlung der Korallen führen zu:
    • Erheblicher Gefährdung der Riffe
    • Wasserverschmutzung
    • Unzureichendem Trinkwasserangebot
  • Atomreaktoren: IAEA

Natürliche Umweltgefahren (Vorkommen möglich)

  • Die Insel liegt in einer seismisch aktiven Zone
  • Mittlere Erdbeben (schwere Erdbeben mit weitreichenden Schäden sind nicht bekannt)
  • Wirbelstürme (Juli bis November)

Jungferninseln

Ökosystem

  • Feuchtgebiete und Gewässer: 38%
  • Wälder: 30%
  • Acker und Ernte: 26%
  • Buschland, Savanne und Grünland: 5%
  • Städtische und bebaute Gebiete: 1%

Gesellschaftlich und industriell bedingte Umweltgefahren

  • Die Trinkwasservorkommen sind begrenzt außer einigen wenigen Quellen auf Tortola, erhalten die meisten Inseln ihr Trinkwasser aus Regenwasser

Natürliche Umweltgefahren (Vorkommen möglich)

  • Dürreperioden
  • Erdbeben
  • Hurrikans und tropische Stürme (Juni bis November)
  • Überschwemmungen

Karibik (östlicher Teil)

Gesellschaftlich und industriell bedingte Umweltgefahren

  • Begrenzte Frischwasservorkommen auf manchen Inseln

Natürliche Umweltgefahren (Vorkommen möglich)

  • Die Kleinen Antillen liegen in einer tektonisch aktiven Zone, an der Grenze zwischen der Karibischen, Süd- und Nordamerikanischen Platte. Daher können gelegentlich Erdbeben auftreten.
  • Vor allem in der Zeit von Juli bis Oktober bilden sich in der Karibik tropische Wirbelstürme mit Windgeschwindigkeiten von > 200 km/h und können, wenn sie die Inseln erreichen, sehr große Schäden anrichten (oftmals bleiben sie jedoch weit draußen auf See).
  • Die innere Inselkette der kleinen Antillen ist durch Vulkanismus entstanden. Hier sind noch aktive Vulkane zu finden. Die äußere Inselkette wird v. a. durch Korallen und Kalkstein aufgebaut.

Kuba

Ökosystem

  • Acker und Ernte: 44%
  • Buschland, Savanne und Grünland: 24%
  • Wälder: 23%
  • Feuchtgebiete und Gewässer: 9%

Gesellschaftlich und industriell bedingte Umweltgefahren

  • Wilderer bedrohen die einheimische Tierwelt
  • Bodendegradierung durch: Abholzung der Wälder, Erosion, Entwässerung, Versalzung der Böden
  • Einschränkung der Vegetation durch intensive landwirtschaftliche Nutzung
  • Verlust der Artenvielfalt
  • Luftverschmutzung
  • Wasserverschmutzung

Natürliche Umweltgefahren (Vorkommen möglich)

  • Dürreperioden in der Trockenzeit
  • Tropische Stürme an der Ostküste zwischen Juni und November
    • in der Regel überfällt das Land im Durchschnitt alle zwei Jahre ein Hurrikan

Niederländische Antillen

Ökosystem

  • Buschland, Savanne und Grünland: 55%
  • Acker und Ernte: 20%
  • Feuchtgebiete und Gewässer: 18%
  • Spärliche oder karge Vegetation: 4%
  • Wälder: 2%
  • Städtische und bebaute Gebiete: 1%

Natürliche Umweltgefahren (Vorkommen möglich)

  • Sint Maarten, Saba und Sint Eustatius unterliegen Hurrikans von Juli bis Oktober
  • Curacao und Bonaire liegen im südlichen Teil des Hurrikan-Gürtels und sind kaum gefährdet

Puerto Rico

Ökosystem

  • Wälder: 33%
  • Acker und Ernte: 31%
  • Buschland, Savanne und Grünland: 19%
  • Feuchtgebiete und Gewässer: 16%
  • Städtische und bebaute Gebiete: 1%

In der Nähe der militärischen Übungszentren kann es wegen der zahlreichen Explosionen (über 190 dB) zu Belästigungen kommen. Unklare Belastung durch militärische Anlagen.

Gesellschaftlich und industriell bedingte Umweltgefahren

  • Ein großer Teil des Waldes wurde gerodet, um Platz für landwirtschaftliche Flächen zu schaffen
  • Bodenerosion
  • Die nordöstliche Region wurde zum Nationalpark erklärt

Natürliche Umweltgefahren (Vorkommen möglich)

  • Periodische Dürren verursachen Wassermangel
  • Hurrikans

St. Kitts und Nevis

Gesellschaftlich und industriell bedingte Umweltgefahren

  • Rückgang der Waldbestände führt zu Bodenerosion
  • Ölverschmutzung der Küsten durch Tanker
  • Beschädigung der Korallenriffe durch Fischerei

Natürliche Umweltgefahren (Vorkommen möglich)

  • Hurrikan-Saison (Juli bis Oktober)

St. Lucia

Ökosystem

  • Buschland, Savanne und Grünland: 58%
  • Acker und Ernte: 33%
  • Feuchtgebiete und Gewässer: 7%
  • Wälder: 2%

Gesellschaftlich und industriell bedingte Umweltgefahren

  • Der ursprünglich üppige Regenwald wurde beinahe vollständig abgeholzt
  • Bodenerosion, besonders im Norden
  • Unsachgemäße Entsorgung von Abfall
  • Belastung der Frischwasservorkommen sowie der Küstengewässer durch Sedimentablagerung und landwirtschaftliche Chemikalien
  • Einleiten ungefilterter Abwässer sowie unsachgemäße Entsorgung und Lagerung von Abfall bedroht Mensch und Natur
  • Ausbeutung der Fischgründe
  • Bedrohung der Biodiversität

Natürliche Umweltgefahren (Vorkommen möglich)

  • Hurrikans
  • Vulkanische Aktivität

St. Vincent und die Grenadinen

Ökosystem

  • Buschland, Savanne und Grünland: 39%
  • Acker und Ernte: 38%
  • Feuchtgebiete und Gewässer: 20%
  • Wälder: 3%

Gesellschaftlich und industriell bedingte Umweltgefahren

  • Verschmutzung der Strände und Küstengewässer durch: Öltanker (aus Venezuela), Einleiten von Abwässern aus Luxusyachten
  • Zusätzliche Belastung der Küsten durch den Einsatz von Düngemitteln und Pestiziden
  • Aufgrund der Verschmutzung ist Schwimmen in manchen Gegenden verboten
  • Zunehmende Zerstörung der Korallenriffe
  • Bedrohung einiger Arten

Natürliche Umweltgefahren (Vorkommen möglich)

  • Heftige Wirbelstürme in der Regenzeit
  • Ständige Bedrohung durch Vulkan Soufrière auf der Insel Saint Vincent

Trinidad & Tobago

Ökosystem

  • Wälder: 67%
  • Acker und Ernte: 27%
  • Buschland, Savanne und Grünland: 2%
  • Feuchtgebiete und Gewässer: 2%
  • Städtische und bebaute Gebiete: 2%

Gesellschaftlich und industriell bedingte Umweltgefahren

  • Die Abholzung der Wälder führt zu Erosion der Böden
  • Steigender Tourismus führt lokal zu Schäden an der Umwelt (z. B. Abwässer von Hotelanlagen)
  • Wasserverschmutzung erfolgt durch Industrieabfälle sowie durch Chemikalien und Abfälle aus der Landwirtschaft
  • Verschmutzung der Strände und der Küstengewässer durch Öltanker

Natürliche Umweltgefahren (Vorkommen möglich)

  • Hurrikans und tropische Stürme während der Hurrikansaison (Juni bis November)
Letzte Aktualisierung: 15.06.2019