Zusammenhänge
„Von der Maske geht immer auch ein Signal aus …“
Karl Lauterbach, WamS, August 2022

Inhalt
- Zusammenfassung
- Kollateralschäden bei Kindern
- Zur Infektion
- Pandemie nach der Pandemie
- Corona-Pandemie: Wissenschaftliches Phänomen?
- Historische Pandemie-Krimis
- Literatur, Studienübersicht, aktuelle Artikel
Zusammenfassung
- Eigene Gedanken –
- Schrappe M.: Corona: Blick zurück in die Zukunft. 31.12.2025, pdf
Kollateralschäden bei Kindern
Zur Infektion
A thorough review of the available evidence suggests that the emergence of a novel engineered virus is the least likely explanation for the event known as the ‘covid pandemic’ Neil, Egler 30.05.2024
Krankheitsverlauf

was nahelegt, dass es die Immunreaktion ist und nicht die Virusinfektion als solche, die Covid-19 ausmacht. ..“ Impfstoffe, die nicht an Mitochondrien ansetzen, aber dafür das Immunsystem mit Zusatzstoffen (Adjuvantien) stimulieren, müssen in diesem Zusammenhang nicht unbedingt nebenwirkungsärmer sein.
Die Mehrzahl der Menschen, die mit SARS-CoV-2 in Kontakt kommen, bemerkt wenig oder nichts von ihrer Infektion. Etwa ein Fünftel der Infizierten leidet unter leichten, vorübergehenden Gesundheits-Störungen.
Meist sind dann ältere oder leidende Menschen betroffen. Einige Menschen erkranken schwer. Manche von ihnen versterben mit der Infektion.
Die Sterblichkeit oder die Häufigkeit von Langzeitstörungen stehen im Zusammenhang mit einer Entgleisung der Immunantwort. Daran sind in der Regel viele Faktoren beteiligt.
Man spricht dann von einer „Abwehr im Ausnahmezustand“ oder von einem „Zytokinsturm“. Aktionistische Bekämpfungsstrategien („Hoch dosiertes Chloroquin“, „Remdesivir“, „schnelles Intubieren“, …) haben sich bei der Behandlung von SARS-CoV-2 nicht als sinnvoll erwiesen.
Im Gegensatz zu Influenza führt eine Infektion mit Covid-19 nicht zu einer Erkrankung der Lungenbläschen. Vielmehr wird das Verhalten aller Körperzellen beeinträchtigt. Das Virus stört bestimmte, mit der Immunreaktion verbundene, Zellfunktionen. Betroffen sind u. a. die Zellen der Auskleidung kleiner Blutgefäße und die Atmungsorganellen der Zelle.
Mitochondrien-Erkrankung?
Bei Infektionen mit SARS-COV-2 scheinen Störungen der Mitochondrien zu spielen. Mitochondrien sind ehemalige Bakterien, die als Organellen menschliche Zellen mit Energie versorgen. Ihre Störung begünstigt neuro-degenerative Erkrankungen, COPD, Lungenfibrose u.v.a. Oft im Zusammenhang mit Medikamenten-Nebenwirkungen, die ihre Funktion weiter stören.
SARS-CoV-2 stört insbesondere die funktionelle Einheit von Mitochondrien und dem Endoplasmatischem Retikulum, das für die Einweißherstellung der Zelle verantwortlich ist. (Scudellari 2021).
Wenn dabei die mitochondriale Membran löchrig wird, oder wenn Mitochondrien zerfallen, gelangen Teile der mitochondrialen DNA in die Zellflüssigkeit. Die Folge sind dann starke Immunreaktionen, generalisierte Alarmsignale der Zelle („Zytokin-Sturm“)., und schließlich eine allgemeine Aktivierung der Immunreaktion des ganzen Körpers, die zu langfristigen Schäden führen kann. (Singh 2020, Valdés-Aguayo 2021)
Dieser Effekt scheint umso stärker ausgeprägt zu sein, je älter und vorgeschädigter die Mitochondrien sind. Zum Beispiel durch Übertherapie mit vielen Medikamenten oder Schadstoffbelastungen. Auch Adipositas ist von Bedeutung, weil damit eine erhöhte Entzündungsbereitschaft einhergeht, und bei der höheren zellulären Masse mehr mitochondriale Zytokine freigesetzt werden. (Martínez-Colón 2021)
Bei den komplexen Wechselwirkungen zwischen Zellkern, Mitochondrien und Eiweißproduktion spielen RNA-Moleküle eine wichtige, bis heute noch weitgehend unerforschte, regulatorische Rolle. (Bell 2025, Walter 2024) Bestimmte Viren und mRNA-Therapeutika docken gleichermaßen an der Schnittstelle zwischen Mitochondrien und Eiweißproduktion an. Daher ähneln Störungen nach mRNA-Theapeutika-Gaben denen der natürlichen Covid-Infektion. (Acevedo 2023, Abramzyk 2022)
Die Pandemie nach der Pandemie
Post-Covid- und Post-Vakzin-Syndrom betreffen häufig „junge, sozial aktive, im Erwerbsleben stehende Menschen“. (Scheibenbogen 2023)
Möglicherweise können Corona-Virus-Infektionen und mRNA-CoV-Impfungen die Mitochondrien-Funktion stören. Die plötzliche Auslösung vieler Notfallsignale von Mitochondrien kann eine generelle Aktivierung der Immunzellen bewirken, einen sogenannten „Zytotokin-Sturm“.
Dann entstehen Krankheitsbilder, die als ‚Long-Covid‘ oder ‚Long-Vaccination‘ bezeichnet werden. Sie ähneln dem chronischen Erschöpfungs-Syndrom (ME/CFS). Unter diesem Begriff werden massive Störungen neurologischer Funktionen gefasst, die infolge einer Überlastung der Immunfunktion entstehen. Ursächlich sind bei ME/CFS-Krankheitsbilder meist viele Faktoren und Wechselwirkungen beteiligt: Gifte, chemische Substanzen, chronischer Stress, schwere Krankheiten u.v.a.

Ungestört schwingen Immunzellen im Rhythmus von Ruhe und Bewegung. Wesentlichen Taktgeber sind Impulse der Atmung und des Vagus-Nerven (Anti-Inflammatorisches Feedback).
Störungen entstehen häufig als Folge von Erkrankungen der Mitochondrien, der Atmungsorgane unserer Zellen.
Diskutiert wird die Möglichkeit einer Unterbrechung des Anti-Inflammatorische Feedback durch einen Zytokin-Sturm. Dadurch könnten sich Heilungsprozesse verzögern. (Andersen 2024)
Das Immun-System aufzuregen, ist relativ einfach:
Sei es durch Viren, Medikamente oder Schadstoffe. Es dann wieder zu beruhigen, ist nicht leicht. Das erfordert Geduld. Und noch viel mehr: Annehmen, Verstehen, bewegte Ruhe und Neugier für die Möglichkeiten, die das Leben bietet.
Etwa so, wie ein aufgeregt-weinendes Kind, das von seiner Mutter versorgt wird. Bis es wieder fröhlich lacht.
War Corona ein „wissenschaftliches“ Phänomen?
„Inwieweit die Außergewöhnlichkeit des Covid-19-Phänomens ein Merkmal der Ausbreitung des Virus über Bevölkerungsgruppen und Orte hinweg war und inwieweit es sich um ein Artefakt des metrischen Sturms handelte, lässt sich nun nicht mehr entschlüsseln. Das Coronavirus bleibt als gesellschaftliche Erscheinung ein verworrenes Geflecht aus metrischen und viralen Informationen, aus politischem Kalkül und öffentlichem Einfluss, das neue globale Realitäten organisierte und orchestrierte. …“ (Adams et al.: A pandemic of metrics, MedAnthroQuaterly, 2024)
„Im Umgang mit Seuchenausbrüchen gibt es wissenschaftliche Regeln. Bei Corona hat man sich oft nicht daran gehalten. … unverständlich bleibt, wieso das etablierte Wissen zur Bekämpfung von Infektionskrankheiten nicht nur von den tonangebenden Grundlagenwissenschaftlern und Politikberatern negiert wurde, sondern auch die Meinung von Fachgesellschaften (wie der Hygiene und der Kinder- und Jugendinfektiologie) in den Wind geschlagen wurde.“ Stöhr, Kröger: Berliner Zeitung 10.08.2024
„Einige Wissenschaften – in diesem Fall die Virologie – nehmen noch immer die Funktion des letztinstanzlichen Welterklärers ein. Sie haben sich geradezu zur Religion aufgeschwungen.“ Schrappe: Aufarbeitung der Coronazeit. Wir haben eine verkehrte Welt gesehen. Cicero 27.06.2024)
„Wir sollten nicht die Augen vor den realen Schäden der drastischsten unserer Eingriffe verschließen, von denen die Benachteiligten unverhältnismäßig stark betroffen sind. … Am Anfang, in Ermangelung hochwertiger Daten, können wir das tun, was am vernünftigsten erscheint, indem wir dem Vorsorgeprinzip folgen und den gesunden Menschenverstand einsetzen. Aber darüber hinaus ist es keine gute Wissenschaft, wenn wir unsere Unwissenheit nicht korrigieren und unsere Maßnahmen so schnell wie möglich anpassen. Ebenso wenig wie die Politisierung wissenschaftlicher Meinungsverschiedenheiten oder das Wegsehen von den unbestreitbaren Schäden unseres gut gemeinten Handelns. … Ich betrachte es als ein Privileg, durch den Austausch … aus der ganzen Welt gelernt zu haben und weiterzulernen, und ich liebe es, ständig daran erinnert zu werden, dass ich so gut wie nichts weiß.“ Ioannides: The Totality of Evidence Zambakari 2020 (frei übersetzt)
Am 01.09.2020 hatte ein Redakteur der NZZ gefragt: „Was, wenn am Ende die Covidioten recht haben?“. Er wurde gefeuert.
Offenbar behielten die Covidioten aber in vielem Recht. Und fast alle, die über zwei Jahre Angst und Schrecken verbreiteten, mussten an 2024 zurückrudern.
Man habe zwar wenige, unvermeidbare Fehler gemacht. Wie in jedem Krieg. Man habe es aber damals nicht besser wissen können. Eines thematisieren sie nicht: Verantwortung und Haftung. Medien & Politik verkünden, sie seien der Wissenschaft gefolgt. Sie hätten nach bestem Gewissen gehandelt. Gemäß dem TINA-Prinzip: „There ist no alternative“.

Sie stehen vor einem Scherbenhaufen, bitten um Verzeihung und wirken dabei hilflos. Rückblickend erscheint jetzt vieles komisch (wenn die angerichteten Schäden nicht so tragisch wären):
- I zag di au
- Allesdichtmachen
- Die Welt aufräumen
https://www.srf.ch/play/tv/10-vor-10/video/urs-wehrli-raeumt-die-welt-auf?urn=urn:srf:video:ee2667de-e5a2-45c2-8139-3e1324c2ff35
Historische Pandemie-Krimis
Schweinegrippe 2009
Schweinegrippe 1976
Die Geschichte der Schweinegrippe-Epidemie 1976 beschreibt Menschen, die, unter enormem Handlungsdruck, in gutem Glauben in hochkomplexe Systeme intervenierten. Und die Situation damit verschlimmerten.
Zitat: „Im Januar 1976 kam es auf dem Militärstützpunkt Fort Dix in New Jersey zu einem Ausbruch von Erkrankungen der oberen Atemwege. Der leitende Epidemiologe des Bundesstaates wettete mit dem zuständigen Sanitätsoffizier in Fort Dix, dass man sich mitten in einer gewöhnlichen Grippeepidemie befinde. Zur Abrechnung der Wette schickte der medizinische Offizier Kulturen an das staatliche Labor. Er verlor. Die Kulturen zeigten ein nicht identifiziertes Grippevirus, das an die Centers for Disease Control and Prevention (CDC) in Atlanta geschickt wurde und sich als Schweinegrippe herausstellte.

Decision-Making on a Slippery Disease
Damals glaubte man, dass jede Antigenverschiebung, wie es hier der Fall war, der mögliche Vorläufer einer Pandemie sei. Der damalige Direktor der CDC, David Sencer, bereitete ein Memorandum für David Mathews, den damaligen Sekretär für Gesundheit, Bildung und Wohlfahrt, vor. Das Memorandum bot vier Optionen, die in der Regierung üblich sind: drei, die vom Leser abgelehnt werden sollten, und eine vierte, die vom Verfasser gewünscht wurde.
- Die Erste war „nichts tun“,
- die zweite „minimale Reaktion“,
- die dritte ein „Regierungsprogramm“
- und die vierte ein „kombinierter Ansatz“, der dem privaten Sektor eine Rolle zuwies.
Dieses Aktionsmemorandum war absichtlich so konzipiert, dass eine positive Reaktion einer bedrängten Regierung erzwungen werden sollte, die es sich nicht leisten konnte, es abzulehnen, um es dann durchsickern zu lassen. Das Memorandum wurde bei einem Treffen mit Mathews am 15. März vorgestellt, bei dem Sencer Mathews stark unter Druck setzte. Mathews war überzeugt, dass es politisch unmöglich sei, Nein zu sagen, auch wenn das Risiko weit entfernt zu sein schien. Obwohl die Risiken gering waren, drängte Sencer auf die starke Möglichkeit einer Pandemie, die antigenetisch mit der Grippe von 1918 zusammenhing. Es musste innerhalb von zwei Wochen eine Entscheidung getroffen werden, um Zeit für die Vorbereitung, Prüfung und Verabreichung des Impfstoffs vor der nächsten Grippesaison zu geben.
Theodore Cooper, stellvertretender Sekretär für Gesundheit, Bildung und Wohlfahrt, war beeindruckt und machte sich die Sache von Sencer zu eigen.
Am 22. März fand ein Treffen mit Präsident Ford statt, an dem Mathews und Cooper und andere Mitglieder der Verwaltung teilnahmen. Vor sechs Dingen wurde der Präsident nicht gewarnt:
- Probleme mit schwerwiegenden Nebenwirkungen,
- mit der Dosierung von Kindern,
- mit der Haftpflichtversicherung,
- mit der Expertenmeinung,
- mit der Öffentlichkeitsarbeit des öffentlichen Gesundheitsdienstes
- und mit seiner eigenen Glaubwürdigkeit.
Am 24. März um 15.30 Uhr fand im Kabinettsraum eine weitere Sitzung mit externen Wissenschaftlern statt, darunter die eingefleischten Gegner Jonas Salk und Albert Sabin. Kurzfristig ins Weiße Haus einberufen und eingeschüchtert, vertraten die meisten Anwesenden die Auffassung, dass es „programmiert“ und „inszeniert“ sei und dass die Entscheidungen getroffen worden seien. Sie waren überzeugt, dass „wir benutzt wurden“. Durch Handzeichen wurde das Programm einstimmig angenommen. Ford bat um eine Ablehnung, aber es gab keine. Der Präsident sagte daraufhin, er werde die Sitzung unterbrechen und sich ins Oval Office begeben, wo jeder, der Zweifel hat, mit ihm unter vier Augen sprechen könne. Niemand tat dies. Der Präsident ging zurück in den Kabinettsraum, nahm Salk als auch Sabin mit und ging in den Presseraum, wo er das 135 Millionen Dollar teure Programm zur Impfung gegen die Schweinegrippe ankündigte, mit dem jeder Mann, jede Frau und jedes Kind im Land geimpft werden soll.
Der Impfstoff wurde als sicher und wirksam angesehen.
Der Rest der Geschichte ist bekannt:
- die Probleme bei der Herstellung des Impfstoffes,
- die Weigerung der Versicherungsgesellschaften, Haftpflichtversicherungen auszustellen,
- die nur mäßige Reaktion der Öffentlichkeit auf das Impfprogramm,
- das Auftreten des Guillain-Barré-Syndroms und, was am auffälligsten war, das Nicht-Erscheinen eines Ausbruchs der Schweinegrippe.
Die ganze Affäre, die in diesem Buch so spannend beschrieben wird, ist ein anschauliches Beispiel für die Fehlbarkeit der Expertenmeinung und die Fehlbarkeit der Regierung.
Die Analyse „Schweinegrippe-Affäre“ wurde von Mitgliedern der Harvard School of Government and Public Health im Auftrag des Gesundheits-, Bildungs- und Sozialministeriums in Auftrag gegeben und 1978 erstmals veröffentlicht.
Sie ist unterhaltsam geschrieben und spannend wie jeder gute Detektiv- oder Science-Fiction-Roman. Sie sollte für Ärzte und Politiker Pflichtlektüre sein, da die US-Regierung heute vor den gleichen Problemen steht wie vor fast 30 Jahren.“ (Jacoby 2015)
Zitate aus dem Buch „The Swine Flu Affaire“ (frei übersetzt)
- „… Wenn die Erfahrung mit der Schweinegrippe uns etwas lehren kann, dann ist es wichtig, dass wir sie lernen. Wenn es Fehler oder Fehltritte gegeben hatte – wie auch immer gut gemeint – wäre es wichtig, sie zu lernen, damit wir sie nicht wiederholen, weder in der Impfpolitik noch in anderen, ähnlichen Entscheidungs-Zusammenhängen.“
- „… Wenn Entscheidungen auf der Grundlage sehr begrenzter wissenschaftlicher Daten getroffen werden müssen, sollte die Bundes-Gesundheitsbehörde Schlüsselpunkte festlegen, an denen das Programm formell neu bewertet werden sollte.“
- „… Es war keine leichte Entscheidung, angesichts all der (unbekannten) Unbekannten. Sie erschien uns als eine vernünftige Entscheidung, bei der alle Risiken sorgfältig abgewogen wurden. Was uns aber fast ebenso eindringlich auffiel, war die weit offene Art und Weise, wie sie getroffen wurde – der ‚Sonnenschein-Ansatz‘, wenn man so will.“
- „… Das, was bei der Planung des Schweinegrippe-Programms nötig gewesen wäre, war ein Tag am Tisch, um mit Murphy’s Law ein Brainstorming zu veranstalten: „Wenn etwas schiefgehen kann, dann wird es das auch“, um alle denkbaren Entwicklungsmöglichkeiten, die man sich vorstellen kann, zu diskutieren. Das hätte es getan. Es hätte sicherlich eine Menge der Dinge aufgefangen, die schiefgelaufen sind – schließlich war es gar nicht so schwer, an sie zu denken.“ Rezension Jacoby MG: The Swine Flu Affair Decision-Making on a Slippery Disease BMJ 2005;331:1276 Freie Übersetzung aus dem Englischen
Vollständiger Text: „The Swine Flu Affair“
Literatur
(subjektive Auswahl, unregelmäßig gepflegt, Stand 31.12.2025)
Rückblick
- Dr. Voshaar (Intensivmediziner) 6/2025: „Die Frühintubation war ein Desaster.“
youtube.com/watch?v=nq2_KITvbuE&t=61s - René Gottschalk (ehem. Leiter Gesundheitsamt Frankfurt Ffm), Infosperber 27.12.2025:
infosperber.ch/gesundheit/covid-pandemie-jetzt-klopfen-sie-sich-alle-auf-die-schulter/ - Matthias Schrappe (Public Health), Mon. Versorgungsforschung, 2/2025:28-29:
schrappe.com/ms2/index_htm_files/MVF0225_Schrappe_120325_endfass.pdf - John Ioannides (Epidemiologe): Covidisation, Journ. Clin. Epidem., 180:11705, 4/2025:
sciencedirect.com/science/article/abs/pii/S0895435625000381,
Interview: https://www.youtube.com/watch?v=4-c9C-k7C5c&t=178s - Christoph Kuhbandner: Regional pattern of excess mortality, R Soc Open Sci. (2025) 12(11): 250790,
royalsocietypublishing.org/rsos/article/12/11/250790/234093/Regional-patterns-of-excess-mortality-in-Germany, Zusammenfassung in deutsch, Interview 09.12.2025
Bericht des US-Parlaments zur Corona-Pandemie (12/2024)
oversight.house.gov/wp-content/uploads/2024/12/12.04.2024-SSCP-FINAL-REPORT.pdf
- Zur Virus-Herkunft: durch „Gain of function Experimente“ im Virologischen Institut in Wuhan entstanden, an denen amerikanische Institute beteiligt waren (Reuters 2023).
- Zu Masken: Es gebe keine schlüssigen Beweise dafür, dass Masken die US-Amerikaner wirksam vor Covid-19 schützten. Die Biden-Administration habe ihre Befugnisse überschritten, indem sie Masken vorschrieb. (S. 206). D Center for Disease Control and Prevention stützte sich auf fehlerhafte Studien, um die Einführung der Maskenpflicht zu unterstützen. (S. 207). Masken hatten für Kleinkinder mehr Schaden als Nutzen (S. 212)
- Zu Lockdowns: „Unwissenschaftliche Covid-19-Lockdowns haben mehr Schaden als Nutzen gebracht“ (S. 214). Die andauernden Covid-19-Lockdowns hätten drastische Auswirkungen auf die psychische Gesundheit vieler Amerikaner gehabt, einschließlich erhöhtem Drogenmissbrauch, Überdosierungen und Selbstmord. Das vollständige Bild dieser Folgen ist nicht bekannt, da es Jahre dauern werde, die Daten zu sammeln und zu analysieren, aber die derzeit verfügbaren Daten wiesen bereits auf unglaublich beunruhigende Trends hin. Die Zahl der psychischen Störungen zwischen 2019 und 2020 habe um 22 Prozent zugenommen.
- Zu Impfungen: Entgegen den Versprechungen konnte der Covid-19-Impfstoff die Ausbreitung oder Übertragung des Virus nicht verhindern. (…) Die Impfvorschriften seien wissenschaftlich nicht fundiert gewesen und hätten mehr geschadet als genutzt.
- Zu Schulschließungen: „Die Wissenschaft rechtfertigte niemals längere Schulschließungen. Es ist unwahrscheinlich, dass Kinder zur Verbreitung von Covid-19 beitragen oder schwer erkranken oder sterben. Stattdessen erlitten die Kinder als Folge der Schulschließungen einen historischen Lernverlust, eine höhere Rate an psychischen Problemen und ein geringeres körperliches Wohlbefinden.“ … standardisierte Untersuchungsergebnisse zeigen, dass Kinder infolge der Covid-19-Schulschließungen jahrzehntelange akademische Fortschritte verloren haben. Auch psychische und physische Gesundheitsprobleme stiegen sprunghaft an – die Selbstmordversuche von Mädchen im Alter von 12 bis 17 Jahren stiegen um 51 Prozent.“
- Zur Behinderung der Aufklärung: „Das Gesundheitsministerium der Biden-Administration führte eine mehrjährige Kampagne der Verzögerung, Verwirrung und des Nichtreagierens durch, um die Untersuchung des Unterausschusses zu behindern und Beweise zu verbergen, die hochrangige Beamte des öffentlichen Gesundheitswesens belasten oder in Verlegenheit bringen könnten. Es hat den Anschein, dass das Gesundheitsministerium sogar absichtlich seine Abteilung, die auf Anfragen der legislativen Aufsicht reagiert, mit zu wenig Ressourcen ausgestattet hat.“ (Übersetzungen: TP 05.12.2024)
- Der Gegenbericht der Demokratischen Partei: (Partisan Probes over pandemic preparedness) vom 03.12.2024 versucht insbesondere Dr. Fauci und die von ihm geleiteten Institute (EcoHealth Alliance) zu entlasten. Das neue SARS-CoV-2-Virus sei nicht durch „Gain of function“-Versuche im Verantwortungsbereich von Dr. Fauci im Rahmen der Kollaboration mit dem Virologischen Institut in Wuhan entstanden. (Press Release 03.12.2024) – Ein Review zu der Thematik schreibt, dass es keine „direkte Evidenz“ für die Laborunfallthese gäbe: Holmes E: The Emergence and Evolution of SARS-COV-2, An. Rev. Virol. 2024 (11), Zitat: „There is no direct evidence linking the emergence of SARS-CoV-2 to laboratory work conducted at the Wuhan Institute of Virology.“ Die u.a. von Dr. Fauci propagierten (nicht wissenschaftlich belegten) Abstandsregeln (Social Distancing Regeln) seien ebenso nützlich gewesen wie Maßnahmen zum schnellen Schutz der Schulen und der Kinder vor Covid-19. Nach dem Bericht des parlamentarischen Untersuchungsausschusses droht dem Hauptverantwortlichen für die Covid-Maßnahmen in den USA (Prof. Fauci), nach dem Wahlsieg der Republikaner eine Klage (The Hill 06.06.2024). Besonders, weil der Maßnahmen-Kritiker Robert F. Kennedy neuer Gesundheitsminister der USA zu werden scheint. Präsident Biden erwägt (wie schon bei seinem Sohn) die rückwirkende Begnadigung Faucis für Verfehlungen, für die er noch gar nicht angeklagt wurde. (BZ 06.12.2024, WP 06.12.2024)
- Politischer Sumpf: Bericht und Gegenbericht in den USA zeigen, dass es bei „dem Kampf gegen ein Virus“ weniger um eine sinnvoll ausgehandelte, epidemiologisch-wissenschaftlich begründete Strategie handelte, sondern um einen „großen Wumms“ (Olaf Scholz-Rhetorik) bei dem biotechnologische, wirtschaftliche und gesellschaftspolitische Interessen eine große Rolle spielten.
Risiko-Zone der Verantwortung und Haftung
- RKI „Stopp-Covid Studie“ 20.07.2023 (nur zum Virus, nicht zu Auswirkungen der Maßnahmen):
- STIKO empfiehlt die Covid-19 Impfungen bei Kindern nicht mehr (25.04.2023): https://www.rki.de/DE/Content/Kommissionen/STIKO/Empfehlungen/PM_2023-04-25.html
- Günter Kampf: Übersterblichkeit: Warum die Corona-Impfstoffe als Ursache nicht auszuschließen sind. Berliner Zeitung 27.08.2024
Long Covid, Long Vaccination, Mitochondrien
- Anderson U et al.al.: Vagus nerve SARS‐CoV‐2 infection and inflammatory reflex dysfunction, Journ Intern Med 29.11.2023 295(1)91-102 –
- Jäger: Kranke Mitochondrien (Covid19)
- Ramos-Martinez I et al: Role of the Cholinergic Anti-Inflammatory Reflex in Central Nervous System Diseases, Int J Mol Sci 2021, 22:13427
- Scheibenbogen C et al: Post Covid un Post-Vaccie Dyndrome: Die Pandemie nach der Pandemie. Dtsch Ärztebl 2023, 120(13):A-566/B-485 https://www.aerzteblatt.de/archiv/230502/Post-COVID-und-Post-Vakzin-Syndrom-Die-Pandemie-nach-der-Pandemie
- Bell Philip: Die RNA-Revolution, Spektrum der Wissenschaft 3/2025. RNA-Moleküle erfüllen in der Wechselwirkung zwischen Zellkern, Mitochondrien und Eiweißproduktion eine wichtige, bis heute noch weitgehend unerforschte, regulatorische Rolle.
- Walter NG: Are non-protein coding RNA junk or treasure, Bioassays 19.01.2024:
Nutzen (und Risiken) von „Gesichtsmasken“ im Alltag
- Beauchamp JD: Revisiting the rationale of mandatory masking. 07.08.2023, Breath Res. 17: 042001, https://iopscience.iop.org/article/10.1088/1752-7163/acdf12
- Jefferson T et.al.: Do physical measures such as hand-washing or wearing masks stop or slow down the spread of respiratory viruses? Cochrane 30.01.2023 (engl)
- Jefferson T et.al. Cochrane 30.01.2023: Physikalische Interventione.n zur Unterbrechung oder Verringerung der Ausbreitung von Atemwegsviren. Cochrane 30.01.2023 (dt)
- Kisielinski K: Possible toxicity of chronic carbon dioxide exposure associated with face mask use, particularly in pregnant women, children and adolescents. Heliyon, Cell Press Journal, 03.03,2023 doi https://doi.org/10.1016/j.heliyon.2023.e14117
- Unstatistik: „’Mega‘-Studie zum Masken-tragen hat viele Mängel“. (Unstatistik 30.08.2022)
- Kappstein I: Mund-Nasen-Schutz in der Öffentlichkeit: Keine Hinweise für eine Wirksamkeit, Krankenhaushygiene up2date 2020; 15: 279–295 https://www.thieme-connect.com/products/ejournals/pdf/10.1055/a-1174-6591.pdf
- In den entschwärzten RKI-Protokollen zur Corona-Pandemie ) steht: „In den Medien wird von einer Pandemie der Ungeimpften gesprochen. Aus fachlicher Sicht nicht korrekt. Gesamtbevölkerung trägt bei. Soll das in Kommunikation aufgegriffen werden?“ – „Es gibt keine Evidenz für die Nutzung von FFP2-Masken außerhalb des Arbeitsschutzes, dies könnte auch für die Öffentlichkeit zugänglich gemacht werden.“
Infektions-Sterblichkeitsraten (IFR) bei jüngeren Personengruppen
- Die größte Belastung durch COVID-19 trifft älteren Menschen. Personen, die in Pflegeheimen leben, sind besonders gefährdet. Allerdings sind 94 % der Weltbevölkerung jünger als 70 Jahre und 86 % jünger als 60 Jahre. … Die Infektions-Sterblichkeitsrate (IFR) betrug 0,0003 % bei 0-19 Jahren, 0,002 % bei 20-29 Jahren, 0,011 % bei 30-39 Jahren, 0,035 % bei 40-49 Jahren, 0,123 % bei 50-59 Jahren und 0,506 % im Alter von 60-69 Jahren. … (Pezzullo 2023)
- Sterblichkeitszahlen sind ohne in die Zukunft gerichtete Studien (auf die man 2021 bewusst verzichtete) nur schwierig zu beurteilen: Gespräch mit Gunter Frank, Henrik Ullrich und Matthias Schrappe am 10.01.2024
Nutzen der Pandemie für die mRNA-Technologie-Entwicklung und -Vermarktung
- „mRNA-Impfstoffe wahrscheinlich das Produkt, das in den vergangenen drei Jahren in Versuchen und realen Studien am intensivsten untersucht wurde.“ (BMJ 10.02.2023)
- „Impfstoffe gegen Krebs sind seit Jahrzehnten ein Traum, aber die mRNA-Revolution hat neue Hoffnung geweckt.“ (BMJ 09.02.2023, Lancet 2022)
Wirksamkeit natürlicher Infektion
- The Lancet 16.02.2023 (COVID-19 Forecasting Team): Past SARS-CoV-2 infection protection against re-infection: a systematic review and meta-analysis: „Protection from past infection against re-infection from pre-omicron variants was very high and remained high even after 40 weeks.“
- Lenzen Schulte M: Eine Covid-Infektion schützt mindestens so gut wie eine Impfung., DÄB, 2023, 120(10):B371-374, https://www.aerzteblatt.de/archiv/230229/Immungedaechtnis-nach-SARS-CoV-2-Eine-COVID-Infektion-schuetzt-mindestens-so-gut-wie-die-Impfung
Impfung (und Gen-Therapie)

- Risikowarnung zur Arzneimittelsicherheit: mRNA-Moratorium (MWM, September 2025) https://www.mwm-proof.com/downloads/2025-09-11_MWM_Risikowarnung_mRNA_DE.pdf
- Kampf G et al.: Age-adjusted non-COVID-19 mortality rates according to the COVID-19 vaccination status. RCJ, J. of Academ. Public Health, 27.03.2025, Interview: Multipolar 18.06.2025
- Ophir Y et al.: „Are Intelligent People More Likely to Get Vaccinated?” A Critique of Zur et al. (2023) Preprint and Brownstone Institute 14.04.2025: „Ethical Collapse in the Peer Review of a Leading Vaccine Journal„
- Übersicht: „Deutschland braucht eine umfassende Aufarbeitung der Corona-Politik“, ÄFI 29.01.2025 –
- Übersetzungen wesentlicher Ergebnisse von Untersuchungen im Rahmen des Projektes Global Covid Vaccine Safety (GCOS): „Das 2021 im Rahmen des multinationalen Global Vaccine Data Network™ (GVDN®) ins Leben gerufene Projekt Global COVID Vaccine Safety (GCoVS) ermöglicht eine umfassende Bewertung der Impfstoffsicherheit. Ziel dieser Studie war es, das Risiko von unerwünschten Ereignissen von besonderem Interesse (AESI) nach einer COVID-19-Impfung an zehn Standorten in acht Ländern zu bewerten. … Methoden: Anhand eines gemeinsamen Protokolls verglich diese Kohortenbeobachtungsstudie die beobachteten mit den erwarteten Raten von 13 ausgewählten AESI für neurologische, hämatologische und kardiale Endpunkte. Ergebnisse: Die Teilnehmer umfassten 99.068.901 geimpfte Personen. … Schlussfolgerung: Diese länderübergreifende Analyse bestätigte bereits bekannte Sicherheitssignale für Myokarditis, Perikarditis, Guillain-Barré-Syndrom und zerebrale Venensinusthrombose. Es wurden weitere potenzielle Sicherheitssignale identifiziert, die weitere Untersuchungen erfordern.“ Faksova K et al: COVID-19 vaccines and adverse events of special interest: A multinational Global Vaccine Data Network (GVDN) cohort study of 99 million vaccinated individuals, Vaccine, online 12.02.2024 „Unsere Ergebnisse deuten darauf hin, dass junge Männer ein höheres Risiko für eine mRNA-impfstoffbedingte Karditis haben, auch wenn das absolute Risiko gering ist, was mit ähnlichen, weltweit durchgeführten Studien übereinstimmt …“ Fan et al: Risk of carditis among adolescents after extending the interdose intervals of BNT162b2 nature, njp vaccinces 14.02.2024
- Bei den komplexen Wechselwirkungen zwischen Zellkern, Mitochondrien und Eiweißproduktion spielen RNA-Moleküle eine wichtige, bis heute noch weitgehend unerforschte, regulatorische Rolle. (Bell 2025, Walter 2024) Bestimmte Viren und mRNA-Therapeutika docken gleichermaßen an der Schnittstelle zwischen Mitochondrien und Eiweißproduktion an. Daher ähneln Störungen nach mRNA-Theapeutika-Gaben denen der natürlichen Covid-Infektion. (Acevedo 2023, Abramzyk 2022)

Haftungsfragen
- Die Folgen des Marketings von Tamiflu & Pandemrix im Jahr 2009 wurden dokumentiert, aber nie juristisch aufgearbeitet. Der weltweite Umfang der Austestung der mRNA-Technologie (und auch des Medikamentes Pavloxid) war ungleich gewaltiger. Am 12.03.2023 ruderte der Gesundheitsminister zurück: ZDF. Eine Entschuldigung blieb weiter aus. Die strafrechtliche Aufarbeitung wird erschwert durch unklare Benennung von Verantwortung und Haftung vor den empfohlenen (präventiven) Eingriffen: Das offizielle Aufklärungsblatt des staatlichen Institutes RKI trägt die Unterschrift mit der Unterschrift „Grünes Kreuz in Kooperation mit dem RKI“ (Stand 09.02.2023). Wer ist das „Grüne Kreuz“ (Wiki)? Kann eine Marketing-Briefkasten-Firma haften?
Wirksamkeit der Quarantäne-Maßnahmen
- „Our study fails to demonstrate significant positive effects of mandated behavioral changes
(lockdowns). … The evidence fails to confirm that lockdowns have a significant effect in reducing COVID-19 mortality. The effect is little to none. The use of lockdowns is a unique feature of the COVID-19 pandemic.“ (Herby 2022) - Die Verdrängung einer „Grippesaison“ führte bei Kindern (zw 0-14 Jahren) zu einer höheren Sterblichkeit im Folge-Jahr (durch andere Viren als Covid): www.euromomo.eu/graphs-and-maps.
- Die Übersterblichkeit in Sweden fiel während der Covid-Pandemie niedriger aus als in den meisten anderen europäischen Ländern (inkl. Deutschland). (Details: Ourworldindata und SCB, abgerufen am 14.03.2023) Dafür ersparte sich Schweden Kollateralschäden durch Lock-down-Maßnahmen. (Newscom.au 14.03.2023,
Kollateralschäden der Quarantäne-Maßnahmen in Industrieländern
- Verschlechterung der Versorgung der Krebskranken: Ioannides fanden „In conclusion, substantial but heterogenous impact of COVID-19 pandemic on cancer care has been observed.“ https://elifesciences.org/articles/85679 –
- Im 2. Jahr der Corona-Pandemie nahmen die Arbeitsausfälle wegen Depressionen, Angststörungen oder chronischer Erschöpfung massiv zu. (Die Rheinfalz, 23.12.22)
- Kollateralschäden bei Kindern siehe Kinder Elend.
- Störung kindlicher Entwicklung durch überstürzte Digitalisierung: Spitzer 19.09.2022
- Psychische Folgen bei Kindern: Essler S etal: Short-term and long-term effects of the COVID-19 pandemic on child psychological well-being, Eur Child Adolesc Psychiatry 15. Apr 2023 (pdf)
Kollateralschäden der Quarantäne-Maßnahmen in ökonomisch schwachen Ländern
- Quarantäne-Maßnahmen verschlechterten die allgemeinen Lebensbedingungen und die Gesundheitsversorgung in vielen Ländern Afrikas, Asiens und Lateinamerikas (Globale Gesundheit i.d. Krise, Juli 2022)
- Medizin-Müll-Pandemie –
Diagnostik (u. a. mit PCR)
- Die Aussagekraft von Schnelltests, und auch PCR-Test-Ergebnisse variieren (unterschiedliche Hersteller, CT-Wert je Labor). Die Aussage, ob eine Infektion vorliegt oder nicht, war/ist nicht eindeutig. (Jefferson 2022)
Niedergang „Evidence basierter“ zu „Eminence basierte Medizin“
- 10 Thesen zur Aufarbeitung der Corona-Krise, Cicero, Nov., 1. und 2. Dez. 2022 –
- Ioannides J: How the pandemic is changing the Normes of Science Tabletmag 2021 und 2022: https://archive.org/details/how-the-pandemic-is-changing-scientific-norms-tablet-magazine
Massenpsychologie und Massenformation
„Die Meinungen der Mehrheit sind weder vernünftig noch ‚gesund‘. Es gibt auch einen Wahn von Millionen“. Erich Fromm, Vorträge 1962, in ‚Humanismus in Krisenzeiten‘, dtv 2025
- Ian McGilchrist: The matter of things, 2023. https://channelmcgilchrist.com/matter-with-things
- Matthias Desmet: Die Psychologie des Totalitarismus. Europaverlag 2023. Text 29.08.2022 https://words.mattiasdesmet.org/p/the-psychology-of-totalitarianism, Video:
- Konversation McGilchrist & Matthias Desmet: https://channelmcgilchrist.com/iain-mcgilchrist-mattias-desmet-in-conversation-the-modern-world-totalitarianism-and-the-brain/ –
- Corona-Krisen-Philosophie
Weitere hier zitierte Literatur:
- Adams: A pandemic of metrics 24.02.2024, https://doi.org/10.1111/maq.12842 https://anthrosource.onlinelibrary.wiley.com/doi/10.1111/maq.12842
- Anders H: Clinical outcomes of myocarditis after SARS-CoV-2 mRNA vaccination in four Nordic countries: population based cohort study. BMJ 14.12.2022.
- Doshi P: Will covid-19 vaccines save lives? Current trials aren’t designed to tell Us, BMJ 2020; 371:m4037
- Fraiman J et al: Serious adverse events of special interest following mRNA COVID-19 vaccination in randomized trials in adults, Volume 2022, 40(40):5798-5805
- Herby et al.: A literature review and meta-analysis of the effects Rof lockdowns on Covid-19 mortality. John Hopkins Inst. Allied Economics, 22.01.2022
- Hickney J et al: Constraints from geotemporal evolution of all-cause mortality on the hypothesis of disease spread durig Covid, Correlation, 13.062025, https://correlation-canada.org/constraints-on-hypothesis-of-disease-spread-during-Covid/
- Ioannides J: Covidisation, Journ. Clin. Epidem., 180:11705, 4/2025:
sciencedirect.com/science/article/abs/pii/S0895435625000381,
Interview: https://www.youtube.com/watch?v=4-c9C-k7C5c&t=178s - Ioannidis J et al: Covidization.. of the scientific .. workforce. 15.11.2024, Alle Publikationen (Download)
- Kampf G et al.: Age-adjusted non-COVID-19 mortality rates according to the COVID-19 vaccination status. RCJ, J. of Academ. Public Health, 27.03.2025, Interview: Multipolar 18.06.2025 https://www.guenter-kampf-hygiene.de/Buecher
- Kim HJ et al: 1-year risks of cancers associated with COVID-19 vaccination: a large population-based cohort study in South Korea, Biomark Res 2025 Sep 26;13(1):114
- Kuhbandner C et al.: Regional pattern of excess mortality, R Soc Open Sci. (2025) 12(11): 250790,
royalsocietypublishing.org/rsos/article/12/11/250790/234093/Regional-patterns-of-excess-mortality-in-Germany, Zusammenfassung in deutsch, Interview 09.12.2025 - Martellucci CA et al.: Covid-19 vaccination, all-cause mortality and hospitalisation for cancer. EXCLI Journal 2025;24:690-707
- Morens D, …, Fauci A: Rethinking next-generation vaccines for coronaviruses, influenzaviruses,
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- Pezullo AM et al: Age specific infektion fatality rate of Covid-19 in the non elderly population. Evironmental Research 2023, 216(Pt 3):114655
- Pilz At et al: SARSCoV-2 reinfections. Evironmental Research 2022, 209:112911
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- Schrappe M et al: Krieg dem Virus 12.01.2025, 10 Thesen , Dez. 2022), Lehren aus der Pandemie: Cicero 14.03.2023, Zur Rolle der Klinischen Infektiologie: Schrappe M., Monitor Versorgungsforschung 2/2023, Artikel 2025: https://schrappe.com
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- Tegnell A: Der andere Weg, Benevento. 2025, „Es scheint am Ende so zu sein, dass die Schweden es besser gemacht haben.“ (RKZ u.a. am 21.03.2025).
- US-Parlament 12/2024, oversight.house.gov/wp-content/uploads/2024/12/12.04.2024-SSCP-FINAL-REPORT.pdf